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Nicht alles ist erlaubt, nicht alles ist verboten
Details
Die Studie präsentiert erstmals die Anfänge der wissenschaftlichen Kontakte zwischen Israel und Deutschland aus israelischer Perspektive. Am Beispiel der Universitäten in Jerusalem, Tel Aviv und Haifa und mit dem Fokus auf der Germanistik und der Geschichtswissenschaft beleuchten die Autorinnen nicht nur die komplexen Aushandlungsprozesse, die der Kontaktaufnahme mit deutschen Wissenschaftsinstitutionen vorangingen, sondern fragen auch nach den Folgen dieser Kooperationen für die Entwicklung der Geisteswissenschaften in Israel.
Autorentext
Sharon Livne ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen sowie der Oral History. Sie ist die stellvertretende Leiterin des Leo Baeck Instituts Jerusalem.
Irene Aue-Ben-David ist Historikerin und leitet das Leo Baeck Institute Jerusalem.
Silja Behre ist Historikerin und arbeitet vor allem zu Fragen von transnationalen Wissenschaftsbeziehungen und zur Intellektuellengeschichte. Zuletzt erschien ihre Biographie über Ephraim Kishon.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783770563982
- Sprache Deutsch
- Größe H214mm x B134mm
- Jahr 2025
- EAN 9783770563982
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-7705-6398-2
- Veröffentlichung 08.08.2025
- Titel Nicht alles ist erlaubt, nicht alles ist verboten
- Autor Sharon Livne , Irene Aue-Ben-David , Silja Behre
- Untertitel Die deutsch-israelischen Beziehungen in den Geisteswissenschaften (19501990)
- Gewicht 325g
- Herausgeber Brill I Fink
- Anzahl Seiten 218
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft
- Auflage 2025