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Nichts geht verloren
Details
Eine fesselnde und inspirierende Erzählung: Sie beginnt mit Jodoks Tod und führt im Aufspüren unverklärter Erinnerungen an jene Grenze, über die der Tote vielleicht sogar zurückfindet. Schritte im Gras. Hier wird nichts Gespenstisches berichtet, aber über die Trennlinie hinweggedacht, die unsere medizinische Abfertigung durchs Ende eines Menschenlebens schneidet. Jodok, der den Hof seiner Vorfahren nicht weitergeben kann, weil sich die Lebensentwürfe seiner Kinder an anderen Orten entfalten. Der Alte, der den Rehbock erwürgt, wenn er ihn in seiner Obstwiese erwischt und ihn dann zum Festmahl macht. Ein Dasein, in dem der Schmerz zur Natur gehört, ein Gelände einen Fluch behalten kann und das Weggeworfene so schnell seinen Sinn nicht verliert.
Autorentext
Bernhard Kathan, geboren 1953 in Fraxern, Vorarlberg. Studium der Erziehungswissenschaften. Lebt und arbeitet als Kulturhistoriker, Künstler und Autor in Innsbruck. Mehrere Buchveröffentlichungen, u. a. "Zum Fressen gern. Ziwschen Haustier und Schlachthof", "Das Elend der ärztlichen Kunst. Eine andere Geschichte der Medizin". Arbeitet seit Jahren an einem experimentellen Museum: www.hiddenmuseum.net
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 176g
- Untertitel Erzählung
- Autor Bernhard Kathan
- Titel Nichts geht verloren
- Veröffentlichung 31.08.2006
- ISBN 978-3-905707-05-2
- Format Paperback
- EAN 9783905707052
- Jahr 2006
- Größe H233mm x B136mm x T8mm
- Herausgeber Libelle Verlag AG
- Anzahl Seiten 104
- Auflage 1., Aufl.
- Genre Gegenwartsliteratur (ab 1945)
- Lesemotiv Entspannen
- GTIN 09783905707052