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Nickel in der Immunhistologie
Details
Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen. Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben Überempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln. Nickel ist dabei das häufigste kutane Kontaktallergen. Auch in tieferen Gewebebereichen kann Metalkontakt bestehen - beispielsweise über Osteoynthesematerialien oder Endoprothesen. Hier sind allerdings noch viele Aspekte einer möglichen Allergie-bedingten Metallunverträglichkeit ungeklärt.In dieser Arbeit werden Charakteristika des Nickel-Kontaktekzems wie auch Entzündungsphänomene in periimplantärem Gewebe um revidierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen immunhistologisch analysiert. Diese Befunde bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Untersuchungen einer möglichen metallallergischen Komponente bei nicht-infektiöser Endoprothesenunverträglichkeit, durch die möglicher Weise anhand von epidemiologischen sowie klinisch-allergologischen Daten zu Patienten mit Verdacht auf Metallimplantatallergie Risikokonstellationen besser erkannt werden können.
Autorentext
Anja Schöberl, geb. 1979 in Ingolstadt, 1998 Abitur, Stipendium der bayerischen Begabtenförderung, 1998-2005 Studium der Humanmedizin an der LMU, München, 2005-2008 Assistenzärztin an der Medizinischen Klinik 1, Uniklinikum Erlangen. Aktuell Assistenzärztin an der PsoriSol Klinik, Fachklinik für Dermatologie und Allergologie, Hersbruck.
Klappentext
Im alltäglichen Leben besteht häufig Kontakt mit Metallen. Dabei können sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben Überempfindlichkeitsreaktionen vom Spättyp (Ekzemtyp) entwickeln. Nickel ist dabei das häufigste kutane Kontaktallergen. Auch in tieferen Gewebebereichen kann Metalkontakt bestehen - beispielsweise über Osteoynthesematerialien oder Endoprothesen. Hier sind allerdings noch viele Aspekte einer möglichen Allergie-bedingten Metallunverträglichkeit ungeklärt. In dieser Arbeit werden Charakteristika des Nickel-Kontaktekzems wie auch Entzündungsphänomene in periimplantärem Gewebe um revidierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen immunhistologisch analysiert. Diese Befunde bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Untersuchungen einer möglichen metallallergischen Komponente bei nicht-infektiöser Endoprothesenunverträglichkeit, durch die möglicher Weise anhand von epidemiologischen sowie klinisch-allergologischen Daten zu Patienten mit Verdacht auf Metallimplantatallergie Risikokonstellationen besser erkannt werden können.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Nickel in der Immunhistologie
- ISBN 978-3-639-05775-1
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783639057751
- Jahr 2013
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Autor Anja Schöberl
- Untertitel Immunhistologie von Nickel-Epikutantestreaktionen und von Proben aus Gewebe um revidierte unzementierte Metall-Metall-Hüftendoprothesen
- Genre Naturwissenschaften allgemein
- Anzahl Seiten 84
- Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
- Gewicht 142g
- GTIN 09783639057751