Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Not my Circus, not my Monkeys
Details
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts in London entstanden, erscheint der Zirkus mit seiner Manege als eine Art Gegenwelt zum Alltag. Die bewusste Inszenierung von schönem Schein und atemberaubender Akrobatik lösten immer schon große Faszination aus. Zugleich ist diese Welt der Illusionen mit gesellschaftlichen Kontroversen und Kritik behaftet, denen sich internationale Künstler:innen und führende Expert:innen widmen.In der Welt des Zirkus war ein Bewusstsein für ethische Haltungen gegenüber Mensch und Tier lange Zeit schlichtweg nicht existent. Diskriminierung, Stigmatisierung und Unterdrückung standen auf der Tagesordnung, wie z.B. die kommerzielle Zurschaustellung der sog. "Freaks of nature" zeigt. Mit einschlägigen Essays und Werken internationaler, zeitgenössischer Künstler:innen bietet der Band den Ausgangspunkt für künstlerische, kulturhistorische, tierethische sowie rassismuskritische Untersuchungen und hinterfragt aktuelle gesellschaftliche Strukturen. KÜNSTLER:INNEN Kathryn Andrews | Miriam Bäckström | Istvan Balogh | Beni Bischof | Mona Broschár | Barbara Breitenfellner | Michael Dannenmann | Zilla Leutenegger | Dieter Meier | Yves Netzhammer | Tal R | Augustin Rebetez | Boris Rebetez | Ugo Rondinone | Niklaus Rüegg | Francisco Sierra | Norbert Tadeusz | William Wegman u. a.
Autorentext
Helen Hirsch ist seit 2007 Direktorin und leitende Kuratorin im Kunstmuseum Thun. Katrin Sperry ist Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin. Seit 2021 leitet sie das Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst.
Klappentext
Der Zirkus mit seiner Manege erscheint als eine Art Gegenwelt zum Alltag. Die bewusste Inszenierung von schönem Schein und atemberaubender Akrobatik lösten immer schon große Faszination aus. Zugleich ist diese Welt der Illusionen mit gesellschaftlichen Kontroversen und Kritik behaftet, denen sich internationale Künstler:innen und führende Expert:innen widmen.Gegen Ende des 18. Jahrhunderts in London entstanden, war ein Bewusstsein für ethische Haltungen gegenüber Mensch und Tier lange Zeit schlichtweg nicht existent. Diskriminierung, Stigmatisierung und Unterdrückung standen auf der Tagesordnung, wie z.B. die kommerzielle Zurschaustellung der sog. "Freaks of nature" zeigt. Mit einschlägigen Essays und Werken internationaler, zeitgenössischer Künstler:innen bietet der Band den Ausgangspunkt für künstlerische, kulturhistorische, tierethische, feministische sowie rassismuskritische Untersuchungen und hinterfragt aktuelle gesellschaftliche Strukturen. KÜNSTLER:INNEN Kathryn Andrews | Miriam Bäckström | Istvan Balogh | Beni Bischof | Mona Broschàr | Barbara Breitenfellner | Michael Dannenmann | Zilla Leutenegger | Dieter Meier | Yves Netzhammer | Tal R | Augustin Rebetez | Boris Rebetez | Ugo Rondinone | Niklaus Rüegg | Francisco Sierra | Norbert Tadeusz | William Wegman u. a.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Englisch
- Editor Helen Hirsch, Kunstmuseum Thun, Katrin Sperry
- Titel Not my Circus, not my Monkeys
- Veröffentlichung 08.09.2023
- ISBN 978-3-7774-4179-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783777441795
- Jahr 2024
- Größe H280mm x B233mm x T20mm
- Untertitel Das Motiv des Zirkus in der zeitgenössischen Kunst
- Gewicht 719g
- Genre Bildende Kunst
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 168
- Herausgeber Hirmer Verlag GmbH
- GTIN 09783777441795