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Öffnung der Machtstrukturen durch Referenden in Italien
Details
Referenden haben in der Geschichte des modernen Italiens eine Schlüsselrolle bei der Überwindung der politischen Stagnation gespielt. Direktdemokratische Instrumente erwiesen und bewährten sich im Laufe der Jahre als gefragtes Mittel zur Öffnung der Machtstruktur und als wirksames Reforminstrument zur Kontrolle des Machtkartells der etablierten Parteien. Erkenntnisinteresse dieses Buches ist es, die Wirkungsaspekte von Referenden in der italienischen Machtstruktur seit Einführung des Ausführungsgesetzes (1970) anhand vierer Fallbeispiele und auf der Basis der Pluralismustheorie anzugeben. Das Buch liefert darüber hinaus einen Überblick über direktdemokratische Verfahren und deren Anwendung sowie die Grundstrukturen des politischen Systems und der Gesellschaft des Landes.
Autorentext
Die Autorin: Anna Capretti, aufgewachsen in Italien und Südafrika, studierte Politikwissenschaft, Psychologie und Italianistik in Trier und Marburg. Derzeit promoviert sie an der Universität Marburg zum Thema Direkte Demokratie mit Schwerpunkt Italien.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Referendumsregelung und -prozeß Die blockierte Demokratie und ihre Machtstrukturen: Scheidungsreferendum, Teuerungsausgleichsreferendum, Wahlrechtsreferenden, Fernsehreferenden.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631378526
- Sprache Deutsch
- Auflage 01001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T11mm
- Jahr 2001
- EAN 9783631378526
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-37852-6
- Veröffentlichung 19.10.2001
- Titel Öffnung der Machtstrukturen durch Referenden in Italien
- Autor Anna Capretti
- Untertitel Eine pluralismustheoretische Analyse
- Gewicht 261g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 194
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen