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Pathobiologische Mechanismen bei zervikogenem Kopfschmerz
Details
Zervikogener Kopfschmerz wird in explizit neurologischer Grundlagenliteratur nicht als eigenständige Entität anerkannt. In der manuellen Medizin, manuellen Therapie und der Physiotherapie wird dieses Erscheinungsbild jedoch schon seit Jahren untersucht, erforscht und auch behandelt. Handelt es sich bei diesem Syndrom tatsächlich um ein für sich bestehendes Krankheitsbild, welches von Migräne ohne Aura bzw. Spannungskopfschmerz zu differenzieren ist, oder ähneln sich die Formen gar in ihrer Pathobiologie und zeigen Überlappungen? Diese und weitere Forschungsfragen versucht diese Arbeit mittels Literaturreview zu klären und zu beantworten.
Autorentext
Bernhard Taxergeb. 1983 in InnsbruckAkademie für Physiotherapie in Innsbruck 2002-2005MSc in muskuloskeletaler Physiotherapie an der Donau Uni Krems 2010-2013Derzeit tätig als Lehrender an der FH JOANNEUM Graz und freiberuflich in einer Praxis in Graz mit Schwerpunkt chronischer Schmerzsyndrome
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639468410
- Sprache Deutsch
- Genre Medizinische Fachberufe
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2016
- EAN 9783639468410
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-46841-0
- Titel Pathobiologische Mechanismen bei zervikogenem Kopfschmerz
- Autor Bernhard Taxer
- Untertitel Unterscheidung von zervikogenem Kopfschmerz zu Migrne und Tension Type Headache
- Gewicht 143g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 84