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Plädoyer für eine offene Schweiz
Details
Als profunder Kenner prägt René Rhinow seit Jahrzehnten die Debatten über Politik, Demokratie, Sicherheit, Liberalismus und Neutralität. In seiner neuesten Publikation tritt er gleich zu Beginn in einen lebhaften Dialog mit der Unternehmerin und Journalistin Nadine Jürgensen und dem Publizisten Roger de Weck: Sie verhandeln das «Helvetische Malaise» der Gegenwart, das politische «Durchwursteln» der Schweiz und die wirtschaftsliberale Lüge. Im daran anschliessenden Essay zur Neutralität entwirft René Rhinow ein zukunftsorientiertes Konzept, das er als «Friedensneutralität» bezeichnet. Zum Schluss folgt eine Auswahl herausragender Beiträge zu den Themen Staatspolitik, Aussenpolitik, Demokratie, Föderalismus und Medien als ein Best-of des Autors.
Autorentext
René Rhinow wirft aus verschiedenen Perspektiven einen Blick auf die politische Kultur des Landes. Er analysiert ihre Stärken und Schwächen und beleuchtet die Zukunftsfähigkeit des Kleinstaats im Herzen Europas in herausfordernden Zeiten. René Rhinow ist emeritierter Professor für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Basel. Von 1987 bis 1999 gehörte er dem Ständerat (FDP) für den Kanton Basel-Landschaft an. Von 2001 bis 2011 war er Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes. Er lebt in Liestal.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783039196371
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H240mm x B160mm x T15mm
- Jahr 2025
- EAN 9783039196371
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-03919-637-1
- Veröffentlichung 31.08.2025
- Titel Plädoyer für eine offene Schweiz
- Autor René Rhinow
- Untertitel Im Gespräch mit Nadine Jürgensen und Roger de Weck. Essay zur Friedensneutralität. Das ewige Unbehagen, Beiträge zur Schweizer Politik.
- Gewicht 416g
- Herausgeber Hier und Jetzt Verlag
- Anzahl Seiten 224
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Politikwissenschaft