Poesie und Politik

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Von Wieland über Goethe und Zola bis Amanda Gorman warum interessieren wir uns für das politische Urteil von Autorinnen und Autoren? Wer Romane, Gedichte oder Theaterstücke schreibt, gilt oft auch als versiert in Fragen der Politik. Warum eigentlich? Schließlich kennen wir so einige Romanciers an der Seite von Autokraten, Lyrikerinnen, die Diktatoren preisen, von Antisemiten ganz zu schweigen. Manchmal schreiben sie Polit-Kitsch, manchmal aber auch wirklich große Literatur. Jochen Hörisch verfolgt die Liaison der Poeten mit der Politik von Wieland über Goethe und Zola bis Amanda Gorman. Wer wichtige Bücher schreibt, versteht von Politik nicht unbedingt mehr als andere Menschen. Bedeutende Literatur freilich, manchmal sogar politisch inkorrekt, kann einen neuen Blick auf die Welt eröffnen und dabei unsere politische Wahrnehmung schärfen.

"Der unterhaltsame Exkurs führt den Leser von den Irrungen und Wirrungen der großen Dichter in wendigen Schritten hin zur Gegenwart." Klaus Welzel, Rhein-Neckar-Zeitung, 13.08.22 "Das Buch der Stunde ... scharfsinnig." Mladen Gladi, Literarische Welt, 07.08.22 "Ein unterhaltsamer Essay." Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 03.08.22 "Kurzweilig und anregend ... Hörischs Essay erweist sich bei der Orientierungssuche als eine brauchbare und hilfreiche Handreichung." Michael Opitz, Deutschlandfunk Kultur, 28.07.22 "Ein anregender Beitrag." Angela Gutzeit, Deutschlandfunk, 27.07.22 "Hörisch bürstet die eigene Argumentation immer wieder gegen den Strich und arbeitet damit die Ambivalenzen seines Themas heraus." Helmut L. Müller, Salzburger Nachrichten, 26.07.22 "Ein interessanter, wohlformulierter Essay." Thomas Groß, Mannheimer Morgen, 25.07.22

Autorentext
Jochen Hörisch, Jahrgang 1951, war Professor für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim. Er ist Mitglied mehrerer Akademien und lebt in der Nähe von Mannheim. Bei Hanser erschienen zuletzt Tauschen, sprechen, begehren. Eine Kritik der unreinen Vernunft (EA, 2011) , Hände. Eine Kulturgeschichte (2021).und Poesie und Politik. Szenen einer riskanten Beziehung (2022).

Klappentext

Von Wieland über Goethe und Zola bis Amanda Gorman - warum interessieren wir uns für das politische Urteil von Autorinnen und Autoren? Wer Romane, Gedichte oder Theaterstücke schreibt, gilt oft auch als versiert in Fragen der Politik. Warum eigentlich? Schließlich kennen wir so einige Romanciers an der Seite von Autokraten, Lyrikerinnen, die Diktatoren preisen, von Antisemiten ganz zu schweigen. Manchmal schreiben sie Polit-Kitsch, manchmal aber auch wirklich große Literatur. Jochen Hörisch verfolgt die Liaison der Poeten mit der Politik von Wieland über Goethe und Zola bis Amanda Gorman. Wer wichtige Bücher schreibt, versteht von Politik nicht unbedingt mehr als andere Menschen. Bedeutende Literatur freilich, manchmal sogar politisch inkorrekt, kann einen neuen Blick auf die Welt eröffnen - und dabei unsere politische Wahrnehmung schärfen.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783446274174
    • Sprache Deutsch
    • Größe H208mm x B135mm x T18mm
    • Jahr 2022
    • EAN 9783446274174
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-446-27417-4
    • Veröffentlichung 20.07.2022
    • Titel Poesie und Politik
    • Autor Jochen Hörisch
    • Untertitel Szenen einer riskanten Beziehung
    • Gewicht 262g
    • Herausgeber Carl Hanser Verlag
    • Anzahl Seiten 160
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft
    • Auflage 1. A.

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