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Politik in der evangelischen Presse der Weimarer Republik
Details
Einflussreich, autoritär und machtlos die evangelische Presse der Weimarer Republik
Die evangelische Presse der Weimarer Republik war ein wichtiger Faktor in der politischen Meinungsbildung von Kirchenchristinnen und Kirchenchristen ihrer Zeit. Kirchenblätter sahen die politische Kommentierungstätigkeit als wichtigen Aspekt ihrer Aufgabe. So wurden, wie hier belegt werden kann, politische Prägungen evangelischer Milieus verstärkt. Die vorliegende Studie zeigt, wie zahlreich und vielfältig die politischen Themen waren, die thematisiert wurden. Weiterhin wird deutlich, dass die zahlenmäßig weit überlegenen konservativ-rechten Publikationen ihre Leserschaft mit einem autoritären Charakter beeinflussten, während liberale Blätter zwar die Demokratie zumeist stützten, die von den Nationalsozialisten ausgehende Gefahr aber unterschätzten bis es zu spät war.
Autorentext
Christian Meinefeld war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kirchengeschichte der Universität zu Kiel und ist seit 2023 Studienrat an einer Gesamtschule im niedersächsischen Stadthagen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Positionen und Profile am Beispiel überregionaler und schleswig-holsteinischer Publikationen
- Autor Christian Meinefeld
- Titel Politik in der evangelischen Presse der Weimarer Republik
- Veröffentlichung 10.03.2025
- ISBN 978-3-525-50215-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783525502150
- Jahr 2025
- Größe H233mm x B165mm x T35mm
- Gewicht 827g
- Herausgeber Vandenhoeck + Ruprecht
- Genre Christentum
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 433
- GTIN 09783525502150