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Postdemokratisierung der Legitimationspolitik
Details
Die Studie untersucht die Verwendung von Legitimationsargumenten und zeigt, dass und wie im bundesrepublikanischen politischen Diskurs Legitimität zunehmend über die Verwendung postdemokratischer Argumente konstruiert wird. Damit wird erstmals die in der Literatur seit Langem geführte Postdemokratisierungsdebatte mit legitimationstheoretischen Überlegungen verknüpft und zudem umfangreich empirisch fundiert. Die Studie begründet zudem eine relationale Betrachtung von Legitimationspolitik und eine methodisch angemessene Umsetzung über einen diskursnetzwerkanalytischen Zugang.
Autorentext
Die AutorinChristiane Barnickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Demokratie- und Legitimitätstheorie, Postdemokratieansätze, Diskurs- sowie Netzwerkforschung.
Inhalt
Legitimationspolitik Diskursiv-relationale Verhandlung von Legitimationsargumenten.- Theoretische Ansätze in der Postdemokratiedebatte.- Legitimationspolitik und Postdemokratie.- Postdemokratisierung der Legitimationspolitik in Großen Regierungserklärungen und parlamentarischen Aussprachen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658256685
- Sprache Deutsch
- Auflage 19001 A. 1. Auflage 2019
- Größe H210mm x B148mm x T22mm
- Jahr 2019
- EAN 9783658256685
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-25668-5
- Veröffentlichung 08.03.2019
- Titel Postdemokratisierung der Legitimationspolitik
- Autor Christiane Barnickel
- Untertitel Diskursnetzwerke in bundesdeutschen Großen Regierungserklärungen und Aussprachen 19492014
- Gewicht 521g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 387
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen