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Postmigrantisch denken
Details
Auf die eine oder andere Weise sind wir alle mehr- und weltheimisch geworden, wir leben mit Vielheit und wir leben gut damit.
Vieles, was wir heute als national oder homogen wahrnehmen, ist ein Ergebnis von weltweiter Vermischung und Übersetzung. Längst haben globale Einflüsse in lokale Lebensstile Einzug gehalten: ob virtuelle Kontakte im Internet, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg, Fernreisen, Tai-Chi oder Yogakurse, chinesische Küche, argentinischer Tango oder das Engagement in einer internationalen Organisation. Von der ersten Migrationsgeneration über die »postmigrantischen« Nachkommen bis hin zu »Alteingesessenen« Erol Yldz macht deutlich, dass wir alle längst dabei sind, in einer globalisierten Gesellschaft und inmitten gesellschaftlicher Umbrüche auf individuelle Weise mehr- und weltheimisch zu werden.
Autorentext
Erol Yildiz (Prof. Dr.) lehrt im Bereich der Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck. Er ist Leiter des Forschungszentrums für Migration & Globalisierung in Innsbruck. Seine Schwerpunkte sind Migration, postmigrantische Studien sowie Stadt und Urbanität.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Heimisch in einer globalisierten Gesellschaft
- Autor Erol Yldz
- Titel Postmigrantisch denken
- Veröffentlichung 24.11.2025
- ISBN 978-3-8376-5724-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783837657241
- Jahr 2025
- Größe H225mm x B148mm
- Gewicht 348g
- Herausgeber Transcript Verlag
- Anzahl Seiten 282
- Auflage 1. A.
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- GTIN 09783837657241