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Postmonetär denken
Details
Alles dreht sich ums Geld. Keine irgendwie geartete individuelle oder kollektive Praxis, keine technologische oder wissenschaftliche Entwicklung scheint ohne Geld denkbar zu sein. Seit langer Zeit wird Geld aber auch kritisiert, doch der Gedanke an eine Gesellschaft nach dem Geld' löst Widerstand und Befremden aus. In dem Sammelband treten zum einen heterogene Wissensbereiche in einen Dialog und beleuchten ihre Theorien und Kritiken des Geldes wechselseitig. Zum anderen wird ergebnisoffen über die Möglichkeit post-monetärer Organisations- und Produktionsformen nachgedacht.
Autorentext
Der Band wird herausgegeben von der Projektgruppe "Die Gesellschaft nach dem Geld" (2016 - 2018). Prof. Dr. Jens Schröter (Medienkulturwissenschaft, Universität Bonn) war Sprecher, weitere Antragstellende waren Dr. Stefan Meretz (Commons-Institut, Bonn), Dr. Hanno Pahl (Wirtschaftssoziologie, LMU München) und Dr. Manuel Scholz-Wäckerle (Sozioökonomik, Wirtschaftsuniversität Wien).
Inhalt
Konzepte des Geldes.- Imaginationen postmonetärer Ökonomie.- Vermittlung nach dem Geld.- Medialität nach dem Geld.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658217051
- Editor Projektgruppe Die Gesellschaft nach dem Geld
- Sprache Deutsch
- Auflage 18001 A. 1. Auflage 2019
- Größe H210mm x B148mm x T23mm
- Jahr 2018
- EAN 9783658217051
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-21705-1
- Veröffentlichung 05.09.2018
- Titel Postmonetär denken
- Untertitel Eröffnung eines Dialogs
- Gewicht 531g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 403
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft