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Postpartale Störungen erkennen
Details
Die Studie arbeitet durch die Verbindung verschiedener Forschungserkenntnisse neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Differentialdiagnostik zwischen postpartalen Depressionen (PPD) und postpartalen posttraumatischen Belastungsstörungen (PPTBS) heraus. Weiterhin wurde der Zusammenhang der Störungsbilder mit sozialer Unterstützung untersucht. 102 Personen wurden dazu im ersten Jahr nach der Geburt ihres Kindes mittels Online-Survey bezüglich Geburtserinnerungen, Stimmungsbild, Zusatzangaben und mittels Screeningbögen befragt. Es ergaben sich negative Zusammenhänge zwischen sozialer Unterstützung und den Störungsbildern. In der qualitativen Analyse fanden sich Besonderheiten, die als Hinweise für Differentialdiagnostik und Früherkennung genutzt werden können. Besonders eine intrusive Symptomatik schlug sich in der Berichtlänge nieder.
Autorentext
Janina Achtert wurde 1989 in Bayern geboren. Dort lebte sie bis 2010 mit ihrer Familie und absolvierte das Gymnasium. Nach einem längeren Arbeitsaufenthalt im Ausland studierte sie von 2012 bis 2017 Psychologie an der Universität Innsbruck. Seit 2016 arbeitet sie mit vorrangig traumatisierten Klienten und begann 2017 eine therapeutische Ausbildung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786202205900
- Sprache Deutsch
- Genre Grundlagen Psychologie
- Größe H220mm x B150mm x T13mm
- Jahr 2017
- EAN 9786202205900
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-620-2-20590-0
- Veröffentlichung 08.11.2017
- Titel Postpartale Störungen erkennen
- Autor Janina Achtert
- Untertitel Was einem die Erinnerung verrt- Eine qualitative Untersuchung von Geburtserinnerungen
- Gewicht 310g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 196