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Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie struktureller Störungen
Details
Interaktion und Interpersonalität im Fokus
Patientinnen und Patienten mit strukturellen Störungen sind vor allem mit gravierenden Problemen konfrontiert, sich selbst zu regulieren sowie ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu gestalten und aufrechtzuerhalten. Sie sind damit von sozialer Isolation bedroht oder durch massive Beziehungsprobleme belastet. Dies erhöht das Risiko von psychischen und körperlichen Folgeproblemen. In der Regel ist ein therapeutischer Zugang durch die klassische psychoanalytische Technik nicht oder nur sehr begrenzt möglich. Der therapeutische Blick richtet sich in der psychoanalytisch-interaktionellen Therapie über den Tellerrand individueller unbewusster psychischer Dispositionen hinaus vorrangig auf die unbewusste Beziehungs- und Interaktionsdynamik. Ulrich Streeck baut auf einer reichen klinischen Erfahrung auf und hebt die Besonderheiten dieser Behandlungsmethode überzeugend hervor.
Autorentext
Prof. Dr. med. Ulrich Streeck (1944-2023), M. A., Arzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker, Soziologe, war Ärztlicher Direktor der Klinik Tiefenbrunn.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Franz Resch, Inge Seiffge-Krenke
- Autor Ulrich Streeck
- Titel Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie struktureller Störungen
- Veröffentlichung 27.06.2018
- ISBN 978-3-525-40642-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783525406427
- Jahr 2018
- Größe H185mm x B121mm x T10mm
- Gewicht 94g
- Genre Angewandte Psychologie
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 68
- Herausgeber Vandenhoeck + Ruprecht
- GTIN 09783525406427