Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Radikale Verletzbarkeit
Details
Literarische Verletzbarkeit in sozialen Medien und Internet: Beispiele aus Deutschland, England und China.
Verletzbarkeit als Fähigkeit und als dezidiert politische und feministische Haltung: Diesen Ansatz verfolgt eine Reihe radikal autobiografischer Schreibweisen, die in den letzten Jahren aus den sozialen Medien in den Literaturbetrieb eingezogen sind. Anhand von Beispielen aus dem deutsch-, englisch- und chinesischsprachigen Internet beschreibt Lea Schneider Ästhetiken radikaler Verletzbarkeit, ihre medialen Affordanzen sowie die Wertungskämpfe, die sie beim Eintritt in den etablierten Literaturbetrieb auslösen bis hin zu einer Neudefinition des Literaturbegriffs selbst.
Autorentext
Lea Schneider, geb. 1989, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gegenwartslyrik, chinesische Literatur sowie Ästhetiken der Scham und Verletzbarkeit; neuere Forschungsinteressen umfassen die Gebiete Animal Studies und Ecocriticism. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet sie als freie Autorin und Übersetzerin chinesischer Gegenwartsliteratur. Für ihre literarische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, zuletzt u.a. mit dem Kunstpreis Berlin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783837674231
- Sprache Deutsch
- Größe H226mm x B147mm x T23mm
- Jahr 2024
- EAN 9783837674231
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8376-7423-1
- Veröffentlichung 30.08.2024
- Titel Radikale Verletzbarkeit
- Autor Lea Schneider
- Untertitel Schreibweisen bewusster Selbstentblößung zwischen Sozialen Medien und Literaturbetrieb
- Gewicht 476g
- Herausgeber Transcript Verlag
- Anzahl Seiten 304
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft