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Rechtspluralismus in Ecuador
Details
Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit der Konvergenz in den plurinationalen Staaten, die durch den neuen lateinamerikanischen und andinen Konstitutionalismus beeinflusst wurde und zur verfassungsmäßigen Anerkennung der indigenen Justiz in Ecuador führte, insbesondere in der Verfassung von Montecristi. Die Untersuchung ist im aktuellen Kontext angesiedelt und untersucht den rechtlichen Rahmen, der für die Harmonisierung der indigenen und der gewöhnlichen Justiz entwickelt wurde, die bei verschiedenen Gelegenheiten miteinander in Konflikt geraten sind. Es wird eine qualitative Methodik angewandt, die sich auf eine Literaturrecherche, die Rechtslehre und die Rechtsprechung sowie auf die Analyse des Leitfadens 2023 für die Koordinierungsmechanismen zwischen den Behörden der beiden Rechtssysteme in interjurisdiktionellen Prozessen stützt. Erste Schlussfolgerungen deuten darauf hin, dass die verfassungsrechtliche Anerkennung der indigenen Justiz und des plurinationalen Staates die Einbeziehung und den Schutz der Rechte indigener Gemeinschaften fördert und zu einer gerechteren Gesellschaft beiträgt, die die Vielfalt respektiert.
Autorentext
Roy Fernando Mendoza Veliz, praktizierender Rechtsanwalt, Universität San Gregorio, Portoviejo, Ecuador. Inhaber der Anwaltskanzlei PRO-DERECHO.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208151171
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2024
- EAN 9786208151171
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-15117-1
- Titel Rechtspluralismus in Ecuador
- Autor Roy Mendoza Veliz , Fabricio Guillen
- Untertitel eine neue Annherung zwischen den beiden Justizsystemen
- Gewicht 113g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 64
- Genre Öffentliches Recht