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Rechtspopulistische Parteien in der Eurokrise
Details
Seit Beginn der Eurokrise im Dezember 2009 hat die Unzufriedenheit mit der Demokratie in Europa zugenommen. Am deutlichsten spiegelte sie sich in den letzten knapp 7 Jahren in zahlreichen Wahlerfolgen rechtspopulistischer Parteien bei Parlaments- und Europawahlen wider. Interessant ist dabei, dass das Reüssieren der Rechtspopulisten nicht alleinig auf die ökonomischen Ursachen zurückzuführen ist. Sie ziehen nicht nur in die Parlamente jener Länder ein, in denen die Auswirkungen der Eurokrise stark zu spüren sind. Auch in wirtschaftlich gut funktionierenden Ländern haben Rechtspopulisten Erfolg. Es bedarf also der weiteren Untersuchung von Faktoren, die für den Erfolg und Misserfolg der rechtspopulistischen Parteien verantwortlich sind. Die Annahme ist, dass diese unabhängig voneinander und über verschiedene Wege zum Outcome führen. Die vorliegende Studie unternimmt daher den Versuch, - mithilfe des makro-qualitativ vergleichenden Forschungsansatzes Qualitative Comparative Analysis (QCA) - die notwendigen und hinreichenden Erfolgs- und Misserfolgsbedingungen rechtspopulistischer Parteien bei Parlamentswahlen seit Beginn der Eurokrise in 13 europäischen Mitgliedstaaten zu ermitteln.
Autorentext
geb. 1989 in Dresden. Student der Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Kassel. Akademiestudent der Rechtswissenschaften an der FernUniversität in Hagen. Zudem Vorsitzender der Deutschen Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft e.V.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783330509238
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2016
- EAN 9783330509238
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-330-50923-8
- Veröffentlichung 25.10.2016
- Titel Rechtspopulistische Parteien in der Eurokrise
- Autor Alexander Syad Akel
- Untertitel Ein makro-qualitativer Vergleich mittels QCA
- Gewicht 137g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 80
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen