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Rentenansprüche aus DDR-Zeiten
Details
Zehntausenden Ostdeutschen droht der Verlust von Rentenansprüchen, wenn sie nicht vor Ende 2011 eine Kontenklärung beantragt haben, da dann die Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen abläuft. Zudem erhalten DDR-Flüchtlinge aus rein bürokratischen Gründen eine geringere Rente als manche ehemalige Stasi-Mitarbeiter. Wer länger als ein halbes Jahr politischer Häftling in der DDR war, erhält eine Opferpension.Dieses Buch bietet einen Überblick über die Rentenansprüche aus DDR-Zeiten.
Klappentext
Zehntausenden Ostdeutschen droht der Verlust von Rentenansprüchen, wenn sie nicht vor Ende 2011 eine Kontenklärung beantragt haben, da dann die Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen abläuft. Zudem erhalten DDR-Flüchtlinge aus rein bürokratischen Gründen eine geringere Rente als manche ehemalige Stasi-Mitarbeiter. Wer länger als ein halbes Jahr politischer Häftling in der DDR war, erhält eine Opferpension.Dieses Buch bietet einen Überblick über die Rentenansprüche aus DDR-Zeiten.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786130193638
- Editor Hannes Vander
- Sprache Deutsch
- Größe H221mm x B149mm x T12mm
- Jahr 2011
- EAN 9786130193638
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-613-0-19363-8
- Titel Rentenansprüche aus DDR-Zeiten
- Untertitel Unterschiede bei Flüchtlingen und Ex-Inhaftierten
- Gewicht 176g
- Herausgeber FastBook Publishing
- Anzahl Seiten 104
- Genre Politikwissenschaft