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Revolutionäres Christentum
Details
Hoffen auf Auferstehung heißt Aufstehen für eine neue Welt. Christ*innen fällt im Angesicht der ökologischen Krise die Aufgabe zu, Teil einer »Revolution für das Leben« zu werden.
Die Gesellschaft wird durch drei Krisen erschüttert: die Klimakrise, die Demokratiekrise und die Corona-Krise. Es bilden sich Risse, in denen Verdrängtes und Neues aufbricht. Furcht breitet sich aus angesichts des Verlustes des Herkömmlichen, aber auch die Faszination für Neues greift um sich. Wo sind dabei die Christinnen? Laufen sie Gefahr zu versäumen, in dieser Situation etwas Neues zu wagen? Mutlosigkeit breitet sich unter ihnen aus. Sie scheinen sich vor ihrer eigenen Hoffnung zu fürchten. Jürgen Manemann plädiert: Hoffen auf Auferstehung heißt Aufstehen für eine neue Welt. Christinnen fällt daher heute die Aufgabe zu, Teil einer »Revolution für das Leben« zu werden.
Besprochen in: Philosophischer Literaturanzeiger, 77/3 (2024), Christoph Sebastian Widdau
Autorentext
Jürgen Manemann (Prof. Dr.), geb. 1963, ist Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte sind Umweltphilosophie, neue Demokratietheorien und die Verhältnisbestimmung von Religion und Politik.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783837659061
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H225mm x B135mm
- Jahr 2021
- EAN 9783837659061
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8376-5906-1
- Veröffentlichung 30.09.2021
- Titel Revolutionäres Christentum
- Autor Jürgen Manemann
- Untertitel Ein Plädoyer
- Gewicht 236g
- Herausgeber Transcript Verlag
- Anzahl Seiten 160
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Religions-Lexika