Rohstoffpolitik und globale Gerechtigkeit. Die Debatte um globale Gerechtigkeit nach Thomas Nagel und Thomas Pogge

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Der Zugang zu Rohstoffen ist ein entscheidender Faktor für den Wohlstand in Volkswirtschaften, zugleich aber ist ihr weltweiter Verbrauch von radikaler Ungleichheit gekennzeichnet. Vor dem Hintergrund der Problematiken, die durch ungleiche Nutzung, begrenzten Zugang und der Notwendigkeit der Verfügbarkeit von Rohstoffen entstehen, widmet sich die vorliegende Arbeit der Frage, ob und inwiefern die Verteilung von und der Handel mit Rohstoffen spezifische Fragen aufwerfen, die unter dem Begriff der Gerechtigkeit gefasst und auf globaler Ebene adressiert werden können bzw. müssen. Dabei wird der Gegenstandsbereich der natürlichen Ressourcen auf Bodenschätze eingegrenzt, worunter nicht-erneuerbare mineralische und fossile Rohstoffe zu verstehen sind. Statt Lösungen für aktuell rohstoffbezogene Konfliktlagen aufzuzeigen, stellt sich die Arbeit der Frage, ob im Themenbereich der Bodenschätze außer strategischen Überlegungen auch prinzipiell gerechtigkeitstheoretische Aspekte relevant sind. Dafür wird die skeptische Haltung von Thomas Nagel einerseits und Thomas Pogges als Befürworter für grenzüberschreitende Gerechtigkeitsprinzipien andererseits untersucht und miteinander verglichen.

Autorentext
Sebastian Haupt ist Werbepsychologe. Seine Passion für das Konsumverhalten lebt auf vielfältige Art und Weise aus: als Wissenschaftsjournalist (z. B. für Psychologie Heute, Zeit Online & Creativ Verpacken), als Lehrbeauftragter für "Werbe- und Verkaufspsychologie", als Marktforscher sowie als Berater. Die Faszination der Haptik entdeckte Sebastian Haupt, als er in die Psychologie von Verpackungen eintauchte. Er referiert regelmäßig auf Marketingkongressen und gibt Seminare und Workshops zu Verhaltens- und Konsumentenpsychologie.

Klappentext

Der Zugang zu Rohstoffen ist ein entscheidender Faktor für den Wohlstand in Volkswirtschaften, zugleich aber ist ihr weltweiter Verbrauch von radikaler Ungleichheit gekennzeichnet. Vor dem Hintergrund der Problematiken, die durch ungleiche Nutzung, begrenzten Zugang und der Notwendigkeit der Verfügbarkeit von Rohstoffen entstehen, widmet sich die vorliegende Arbeit der Frage, ob und inwiefern die Verteilung von und der Handel mit Rohstoffen spezifische Fragen aufwerfen, die unter dem Begriff der Gerechtigkeit gefasst und auf globaler Ebene adressiert werden können bzw. müssen. Dabei wird der Gegenstandsbereich der natürlichen Ressourcen auf Bodenschätze eingegrenzt, worunter nicht-erneuerbare mineralische und fossile Rohstoffe zu verstehen sind. Statt Lösungen für aktuell rohstoffbezogene Konfliktlagen aufzuzeigen, stellt sich die Arbeit der Frage, ob im Themenbereich der Bodenschätze außer strategischen Überlegungen auch prinzipiell gerechtigkeitstheoretische Aspekte relevant sind. Dafür wird die skeptische Haltung von Thomas Nagel einerseits und Thomas Pogges als Befürworter für grenzüberschreitende Gerechtigkeitsprinzipien andererseits untersucht und miteinander verglichen.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783959349307
    • Genre Politische Ideengeschichte & Theorien
    • Sprache Deutsch
    • Anzahl Seiten 108
    • Größe H220mm x B155mm x T8mm
    • Jahr 2016
    • EAN 9783959349307
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-95934-930-7
    • Veröffentlichung 19.04.2016
    • Titel Rohstoffpolitik und globale Gerechtigkeit. Die Debatte um globale Gerechtigkeit nach Thomas Nagel und Thomas Pogge
    • Autor Sebastian Haupt
    • Untertitel Die Debatte um globale Gerechtigkeit nach Thomas Nagel und Thomas Pogge
    • Gewicht 185g
    • Herausgeber Diplomica Verlag

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