Sämtliche Gedichte

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Autorentext
Conrad Ferdinand Meyer (11.10.1825 Zürich 28.11.1898 Kilchberg bei Zürich) schöpft aus den Idealen der Antike und Renaissance Inspiration für seine zahlreichen Gedichte. Kern ist das Streben nach Allgemeingültigkeit und Ausgeglichenheit als Antwort auf eine als negativ empfundene Welt. Schon früh stirbt der Vater, und Konflikte mit der Mutter, die sich gegen Meyers künstlerische Interessen stellt, belasten ihn. Lebenslange Depressionen erzwingen wiederkehrende Aufenthalte in Heilanstalten. Mehrfache Reisen führen ihn nach Italien und üben große Faszination auf ihn aus. Meyer stilisiert in seinem wohl bekanntesten Gedicht »Der Römische Brunnen«, inspiriert von einem Springbrunnen im Park der Villa Borghese in Rom, einen dreischaligen Brunnen zu einem Symbol für das ewigwährende, kosmische Fließgleichgewicht. Seine erste Novelle »Das Amulett« zeigt bereits die für Meyer typische Verbindung von stilistischer Sorgfalt, eindringlicher psychologischer Charakterzeichnung und historischer Treue. Sein Versepos »Huttens letzte Tage« handelt von dem Ritter, Humanisten und Kirchenkritiker Ulrich von Hutten, der sich für die Reformation stark gemacht hatte. In der Ballade »Füße im Feuer« schildert er das ungeplante Widersehen eines Peinigers mit seinen Opfern. 1880 erhält Meyer die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich.

Inhalt

Fülle Das heilige Feuer Schillers Bestattung Liederseelen Schwarzschattende Kastanie Nachtgeräusche Die toten Freunde Der schöne Tag Über einem Grabe Der Marmorknabe Liebesflämmchen Brautgeleit Hochzeitslied Die Jungfrau Die Fei Die Dryas Ein Lied Chastelards Die kleine Blanche Die gelöschten Kerzen Fingerhütchen Traumbesitz Die gefesselten Musen Morgenlied Eppich Das tote Kind Lenz Wanderer, Mörder, Triumphator Marientag Was treibst du, Wind? Lenzfahrt Lenz, wer kann dir widerstehn? Der Lieblingsbaum Der verwundete Baum Das bittere Trünklein Abendrot im Walde Jetzt rede du! Die Lautenstimmer Sonntags Schwüle In Harmesnächten Votivtafel Eingelegte Ruder Ein bißchen Freude Im Spätboot Vor der Ernte Erntegewitter Schnitterlied Auf Goldgrund Requiem Abendwolke Mein Stern Mein Jahr Wanderfüße Die Veltinertraube Weinsegen Säerspruch Einem Tagelöhner Ewig jung ist nur die Sonne Novembersonne Aus der Höh Die Schlittschuhe Begegnung Neujahrsglocken Das Heute Unter den Sternen Schutzgeister Der Reisebecher Nach der ersten Bergfahrt Das weiße Spitzchen Firnelicht Himmelsnähe Allerbarmen Göttermahl Das Seelchen Das Glöcklein Spiel Ich würd´ es hören Die Bank des Alten Die alte Brücke Der Kaiser und das Fräulein Reisephantasie Der Rheinborn Die Felswand Hohe Station Vision Der Hengert Die zwei Reigen Bacchus in Bünden Fiebernacht Noch einmal Burg »Fragmirnichtnach» Gespenster Alte Schrift Das Gemälde Die Rehe Die Zwingburg »Tag, schein herein und, Leben, flieh hinaus!» La Röse Die Schlacht der Bäume Der Triumphbogen Vendigs erster Tag Venedig Auf dem Canale Grande Die Narde Nach einem Niederländer Ja Die Kapelle der unschuldigen Kindlein Die Karthäuser Der römische Brunnen Tarpeja Die gegeißelte Psyche Der tote Achill Der Musensaal Alte Schweizer Abschied von Korsika Napoleon im Kreml Die Korsin Der Gesang des Meeres Das Strandkloster Nicolae Pesce Zwiegespräch Flut und Ebbe Möwenflug Das Ende des Festes Alles war ein Spiel Zwei Segel Hesperos Das begrabene Herz Ohne Datum Die Ampel Unruhige Nacht Der Kamerad Spielzeug Weihgeschenk Der Blutstropfen Stapfen Wetterleuchten Lethe Einer Toten Ihr Heim Liebesjahr Weihnacht in Ajacco Schneewittchen Hirtenfeuer Laß scharren deiner Rosse Huf Dämmergang Die tote Liebe Mit einem Jugendbildnis Die Schule der Silen Pentheus Vor einer Büste Die sterbende Meduse Nächtliche Fahrt Der Stromgott Thespesius Der trunkene Gott Der Botenlauf Der Gesang der Parze Der Ritt in den Tod Das Joch am Leman Das Geisterroß Das verlorene Schwert Das Heiligtum Die wunderbare Rede In einer Sturmnacht Alle Friede auf Erden! König Etzels Schwert Galaswitwe Bettlerballade Die Söhne Haruns Der Berg der Seligkeiten Die Gaukler Thibaut von Champagne Der Pilger und die Sarazenin Am Himmelstor Mit zwei Worten Das kaiserliche Schreiben Kaiser Friedrich der Zweite Konradins Knappe Die gezeichnete Stirne Der Tod und Frau Laura Die Gedanken des Königs René Der Mars von Florenz Die Ketzerin Der Mönch von Bonifazio Jung Tirel La Blanche Nef Der schwarze Prinz Der gleitende Purpur Das Goldtuch Frau Agnes und ihre Nonnen Kaiser Sigmunds Ende Die drei gemalten Ritter Einsiedel Das Münster Die Krypte Camoens Michelangelo und seine Statuen Il Pensieroso Conquistadores Don Fadrique Die Schweizer des Herrn von Tremouille Die Seitenwunde Cäsar Borjas Ohnmacht Papst Julius In der Sistina Der Schreckliche Pergoleses Ständchen Auf Ponte Sisto Chor der Toten Lutherlied Hussens Kerker Der Landgraf Der Rappe des Komturs Die spanischen Brüder Das Auge des Blinden Die verstummte Laute Das Weib des Admirals Hugenottenlied Die Karyatide Mourir ou parvenir Das Reiterlein Die Füße im Feuer Die Rose von Newport Der sterbende Cromwell Miltons Rache Der Daxlhofen Ein Pilgrim Epilog

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Nachwort von Sjaak Onderdelinden
    • Sprache Deutsch
    • Schöpfer Sjaak Onderdelinden
    • Titel Sämtliche Gedichte
    • Veröffentlichung 31.01.1986
    • ISBN 978-3-15-009885-1
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • EAN 9783150098851
    • Jahr 1986
    • Größe H148mm x B96mm x T14mm
    • Autor Conrad Ferdinand Meyer
    • Untertitel Meyer, Conrad F Klassiker des 19. Jahrhunderts 9885
    • Gewicht 125g
    • Genre Lyrik
    • Lesemotiv Eintauchen
    • Anzahl Seiten 278
    • Herausgeber Reclam Philipp Jun.
    • GTIN 09783150098851

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