Schadensersatz und Entschädigung in Folge von Diskriminierung im deutschen und englischen Arbeitsrecht

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Details

Die Studie stellt einen Rechtsvergleich der deutschen und englischen Rechtsfolgen von unzulässiger Diskriminierung im Bewerbungsverfahren zur Bestimmung der angemessenen Höhe des Schadensersatzes und der Entschädigung nach § 15 AGG vor. Dabei wird die Europarechtskonformität der deutschen und britischen Regelungen mit einbezogen.

Die Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sieht als zentrale Rechtsfolge Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche des benachteiligten Stellen- oder Aufstiegsbewerbers vor. Die Ausgestaltung dieser Rechtsfolge durch den deutschen Gesetzgeber bringt dogmatische, praktische und europarechtliche Probleme mit sich, wie z.B. die Bestimmung des Umfangs des materiellen und immateriellen Schadens. Der Autor analysiert die Probleme und unterbreitet Lösungsvorschläge. Hierbei macht er sich den rechtsvergleichenden Blick nach England, das die Richtlinie ebenfalls in nationales Recht umzusetzen hatte, zunutze. Die jahrzehntelange Erfahrung des englischen Antidiskriminierungsrechts kann für den deutschen Rechtsanwender hilfreich sein.

Autorentext

Mathias Kaufmann studierte Jura in Würzburg und Dublin. Nach dem Referendariat in Essen und San Francisco promovierte er in Hagen mit einem Forschungsaufenthalt in Exeter und arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht in einer internationalen Wirtschaftskanzlei. Derzeit ist er als Syndikus (Arbeitsrecht & Mitbestimmung) in einem internationalen Konzern tätig.


Klappentext

Die Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sieht als zentrale Rechtsfolge Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche des benachteiligten Stellen- oder Aufstiegsbewerbers vor. Die Ausgestaltung dieser Rechtsfolge durch den deutschen Gesetzgeber bringt dogmatische, praktische und europarechtliche Probleme mit sich, wie z.B. die Bestimmung des Umfangs des materiellen und immateriellen Schadens. Der Autor analysiert die Probleme und unterbreitet Lösungsvorschläge. Hierbei macht er sich den rechtsvergleichenden Blick nach England, das die Richtlinie ebenfalls in nationales Recht umzusetzen hatte, zunutze. Die jahrzehntelange Erfahrung des englischen Antidiskriminierungsrechts kann für den deutschen Rechtsanwender hilfreich sein.


Inhalt
Inhalt: Schadensersatz und Entschädigung wegen Diskriminierung im Bewerbungsverfahren nach deutschem und englischem Recht Bestimmung der Höhe von Schadensersatz und Entschädigung nach deutschem Recht unter Berücksichtigung englischer Erfahrungswerte Europarechtskonformität der deutschen und englischen Regelungen.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783631653920
    • Features Dissertationsschrift
    • Sprache Deutsch
    • Genre Recht
    • Größe H216mm x B153mm x T20mm
    • Jahr 2014
    • EAN 9783631653920
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-631-65392-0
    • Titel Schadensersatz und Entschädigung in Folge von Diskriminierung im deutschen und englischen Arbeitsrecht
    • Autor Mathias Kaufmann
    • Untertitel Eine rechtsvergleichende Studie unter Berücksichtigung des Europarechts
    • Gewicht 418g
    • Herausgeber Lang, Peter GmbH
    • Anzahl Seiten 188
    • Lesemotiv Verstehen

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