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Schöpferische Unruhe
Details
Unumstösslich scheinende Gewissheiten geraten aktuell ins Wanken. Angesichts zunehmender Autoritätsgläubigkeit, des Aufstiegs neuer autokratischer Herrschaftsformen und demokratieverachtender Tendenzen stellt sich die Frage, was es über das klassische Fundament einer freiheitlichen, demokratischen Verfassung hinaus bräuchte, um ein Leben in Freiheit und Sicherheit für alle zu gewährleisten. Denn es reicht nicht aus, die institutionellen Strukturen lediglich aufrechtzuerhalten. Deshalb lohnt es sich, noch einmal Max Imboden (19151969) zu lesen. Der Staatsrechtler rang zeitlebens um die Verfasstheit der Demokratie, einer Staatsform, die es aktiv zu gestalten galt. Rechte sollten wieder wirksamer werden, Freiheit besser geschützt sein. Der Jurist wurde so zum Mahner: Politische Strukturen sind nie eine Selbstverständlichkeit und es lohnt sich, für sie zu kämpfen. Darauf hat Max Imboden mit seinem Werk in aller Deutlichkeit hingewiesen.
Autorentext
Monika Gisler, Historikerin, hat Geschichte und Politische Philosophie an den Universitäten Zürich, Basel und Los Angeles studiert. Heute lehrt sie an der ETH Zürich und forscht mit eigenem Büro (www.unternehmengeschichte.ch) zu wissenschafts- und wirtschaftsgeschichtlichen Themen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Max Imboden (19151969)
- Autor Monika Gisler
- Titel Schöpferische Unruhe
- Veröffentlichung 10.09.2025
- ISBN 978-3-7965-5385-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783796553851
- Jahr 2025
- Größe H195mm x B120mm x T13mm
- Gewicht 266g
- Herausgeber Schwabe Verlag Basel
- Anzahl Seiten 204
- Auflage 1. A.
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- Lesemotiv Verstehen
- GTIN 09783796553851