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Schulklasseneffekte
Details
Mit der Bedeutung der schulischen Bezugsgruppen auf die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern widmet sich Carmen Zurbriggen einer zentralen Frage des bildungswissenschaftlichen Erkenntnisinteresses, die bei schwachen Schulleistungen im Kontext von Selektion herausragende Brisanz erhält. Die Autorin setzt am Scheitelpunkt der Kontroverse um komparative und normative Peereffekte an und durchleuchtet kritisch anhand von sich konkurrierenden theoretischen Modellen die Wirkungsweise der Schulklasse und des Lernumfeldes auf Schulleistungen, akademisches Selbstkonzept sowie Berufsaspirationen von Jugendlichen vor und nach dem Schulübergang. Mit ihren facettenreichen Befunden vermag sie die international geführte Debatte signifikant zu erweitern.
Autorentext
Dr. Carmen Zurbriggen ist Assistentin am Departement für Sonderpädagogik der Universität Freiburg/Fribourg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der empirischen Bildungsforschung sowie der Integrations- bzw. Inklusionspädagogik.
Inhalt
Referenzgruppeneffekte im Kontext von Selektion.- Die schulische Bezugsgruppe als Vergleichsmaßstab.- big-fish-little-pond effect.- Die schulische Bezugsgruppe als soziales Lernumfeld.- Komponenten und Einflussfaktoren differenzieller sozialer Lernumfelder.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658131395
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2016
- Größe H210mm x B148mm x T16mm
- Jahr 2016
- EAN 9783658131395
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-13139-5
- Veröffentlichung 01.03.2016
- Titel Schulklasseneffekte
- Autor Carmen Zurbriggen
- Untertitel Schülerinnen und Schüler zwischen komparativen und normativen Einflüssen
- Gewicht 381g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 274
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft