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Selbstverletzung und Identitätsbildung
Details
Einige Wissensgebiete haben sich bei der Erforschung von Selbstverletzung hervorgetan, darunter Psychiatrie, Psychologie und Psychoanalyse. Diese Wissensgebiete unterscheiden zwischen Selbstverletzungen als Teil einer bestimmten Kultur oder eines religiösen Rituals und selbstverletzenden Praktiken, die als pathologisch angesehen werden. Letztere gelten als selbstzerstörerische Handlungen von Menschen, die fachärztliche Hilfe benötigen, um sich nicht mehr selbst zu verletzen. Wir gehen davon aus, dass Selbstverletzung eine Form der Subjektivierung ist, die durch unterschiedliche Diskurse je nach soziokulturellem Kontext konstruiert und transformiert wird. Ziel dieser Arbeit ist es, Beiträge von Menschen zu analysieren, die sich selbst verletzen und ihre Erfahrungen in virtuellen Communities diskutieren.
Autorentext
Renata Lopes Arcoverde est psychologue à l'Université fédérale de Pernambuco/UFPE. Elle est titulaire d'un diplôme en psychologie de l'Université catholique de Pernambuco/UNICAP, d'un diplôme de troisième cycle en neuropsychologie du Centre de psychologie hospitalière et à domicile du Nordeste/CPHD et d'un master en psychologie clinique de l'Université catholique de Pernambuco.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786209478390
- Sprache Deutsch
- Genre Psychologie
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2025
- EAN 9786209478390
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-9-47839-0
- Veröffentlichung 25.12.2025
- Titel Selbstverletzung und Identitätsbildung
- Autor Renata Lopes Arcoverde , M. Cristina L. A. Amazonas
- Untertitel Wissen/Macht und Formen der Subjektivierung
- Gewicht 137g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 80