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Selbstverstärkende Dynamiken in Netzwerken
Details
Interorganisationalen Netzwerken wird nachgesagt, eine besonders flexible wirtschaftliche Organisationsform zu sein. Erst in jüngster Zeit finden sich Studien, die belegen, dass es auch in Netzwerken bzw. allgemeiner: in Interorganisationsbeziehungen zu strukturellen Beharrungstendenzen kommt. Diese Arbeit untersucht, inwiefern die noch junge Theorie der interorganisationale Pfadabhängigkeit derlei Rigiditäten erklären kann. Dafür werden vier Fallstudien von Verteilungspraktiken von Kooperationserfolgen in der opto-elektronischen Industrie untersucht. Im Ergebnis wird gezeigt, dass Netzwerkrigidität durch selbstverstärkende Koordinations- und Komplementaritätseffekte entstehen kann.
Autorentext
Markus Burger hat in Oxford 'Philosophy, Politics and Economics' sowie Soziologie studiert und am Management Department der Freien Universität Berlin seine Dissertation abgeschlossen.
Inhalt
Interorganisationale Pfadabhängigkeit.- Selbstverstärkung.- Koordinationseffekte.- Komplementaritätseffekte.- Strukturationstheorie.- Qualitative Forschung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658018399
- Sprache Deutsch
- Auflage 2013
- Größe H210mm x B148mm x T24mm
- Jahr 2013
- EAN 9783658018399
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-01839-9
- Veröffentlichung 15.05.2013
- Titel Selbstverstärkende Dynamiken in Netzwerken
- Autor Markus Burger
- Untertitel Interorganisationale Pfadabhängigkeit von Allokationspraktiken
- Gewicht 550g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 410
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Werbung & Marketing