Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Sinnbildung in der Moderne
Details
Nicht nur die Aufklärung war eine mentalitätsgeschichtliche Zäsur. Eine weitere hat die Theologie gezwungen, ihr Denken umzuformen: der Historismus und der Kapitalismus. Spätestens ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzen sich diese beiden einflussreichen Paradigmen in Europa durch und prägen das Abendland bis heute nachhaltig. Gerade den Sinnbegriff, den Geschichtsoptimismus und die Sozialethik christlicher Theologie stellen Historismus und Kapitalismus infrage. Diese These wird exemplarisch an Positionen einflussreicher protestantischer Theologen des 20.Jahrhunderts entwickelt: Troeltsch, Tillich, Pannenberg und Herms sie alle versuchen in ihren Werken, den angezweifelten Sinn zurückzugewinnen.
Autorentext
Alexander Heit, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Oberassistent für Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Selbstverortung der Theologie am Beispiel von Ernst Troeltsch, Paul Tillich, Wolfhart Pannenberg und Eilert Herms
- Autor Alexander Heit
- Titel Sinnbildung in der Moderne
- Veröffentlichung 31.05.2018
- ISBN 978-3-290-18140-6
- Format Paperback
- EAN 9783290181406
- Jahr 2018
- Größe H225mm x B150mm
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Genre Christentum
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 344
- GTIN 09783290181406