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Soft Skills auf dem Arbeitsmarkt: Bedeutung und Wandel
Details
Flexibel, kreativ, teamfähig und einsatzfreudig: Stelleninserate offenbaren die immense Bedeutung, welche Soft Skills in der Arbeitswelt erlangt haben. Aber auch in Lehrplänen - vom Kindergarten bis zur Universität - nehmen methodische, soziale und motivationale Kompetenzen immer mehr Platz ein. Allerdings fehlt - jenseits schilldernder Schlagworte - bislang eine systematische, empirisch fundierte Untersuchung über Bedeutung und Bedeutungswandel dieser kaum durch Bildungsabschlüsse zertifizierten Fähigkeiten. Diese Lücke will die vorliegende Studie schliessen. Vor dem Hintergrund eines breiten theoretischen Bezugsrahmens wird gezeigt, wie wichtig die einzelnen Soft Skills sind und welche Rolle sie für die verschiedenen Arbeitnehmer spielen, wie sich die Nachfrage nach Soft Skills langfristig verändert und auf welchen Ursachen dieser Wandel gründet. Die empirische Grundlage der Studie bilden 40'000 Stelleninserate aus den Jahren 1950 bis 2006. Die statistische Analyse macht deutlich, wie viel anspruchsvoller und komplexer die Anforderungsprofile über die letzten 50 Jahre geworden sind, verweist aber auch auf die Widersprüche in den Idealvorstellungen der Inserenten. Die aus dem Befund einer anhaltenden Dynamik folgenden Anregungen zielen auf eine Aufwertung von Soft Skills in der Arbeitsmarkt- und Ungleichheitsforschung, aber auch in der Bildungspraxis: Arbeitsmarktvermittelte Ungleichheit lässt sich im 21. Jahrhundert weniger denn je ausschliesslich an Schulnoten und Fachwissen festmachen.
Autorentext
Dr. Alexander Salvisberg ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Stellenmarkt-Monitors Schweiz am Soziologischen Institut der Universität Zürich.
Klappentext
"Flexibel, kreativ, teamfähig und einsatzfreudig: Stelleninserate offenbaren die immense Bedeutung, welche Soft Skills in der Arbeitswelt erlangt haben. Aber auch in Lehrplänen - vom Kindergarten bis zur Universität - nehmen methodische, soziale und motivationale Kompetenzen immer mehr Platz ein. Allerdings fehlt - jenseits schillernder Schlagworte - bislang eine systematische, empirisch fundierte Untersuchung über Bedeutung und Bedeutungswandel dieser kaum durch Bildungsabschlüsse zertifizierten Fähigkeiten. Diese Lücke will die vorliegende Studie schliessen. Vor dem Hintergrund eines breiten theoretischen Bezugsrahmens wird gezeigt, wie wichtig die einzelnen Soft Skills sind und welche Rolle sie für die verschiedenen Arbeitnehmer spielen, wie sich die Nachfrage nach Soft Skills langfristig verändert und auf welchen Ursachen dieser Wandel gründet. Die empirische Grundlage der Studie bilden 40'000 Stelleninserate aus den Jahren 1950 bis 2006. Die statistische Analyse macht deutlich, wie viel anspruchsvoller und komplexer die Anforderungsprofile über die letzten 50 Jahre geworden sind, verweist aber auch auf Widersprüche in den Idealvorstellungen der Inserenten. Die aus dem Befund einer anhaltenden Dynamik folgenden Anregungen zielen auf eine Aufwertung von Soft Skills in der Arbeitsmarkt- und Ungleichheitsforschung, aber auch in der Bildungspraxis: Arbeitsmarktvermittelte Ungleichheit lässt sich im 21. Jahrhundert weniger denn je ausschliesslich an Schulnoten und Fachwissen festmachen."
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783037770825
- Sprache Deutsch
- Auflage 1., Aufl.
- Größe H225mm x B155mm x T17mm
- Jahr 2010
- EAN 9783037770825
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-03777-082-5
- Titel Soft Skills auf dem Arbeitsmarkt: Bedeutung und Wandel
- Autor Alexander Salvisberg
- Untertitel Bedeutung und Wandel. Konzeptuelle berlegungen, theoretische Grundlagen, Evaluation und konkrete Umsetzungshilfen
- Gewicht 420g
- Herausgeber Seismo Verlag
- Anzahl Seiten 252
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Soziologische Theorien