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Spanien-Bilder bei Gustavo Adolfo Bécquer und Washington Irving
Details
Die Bedeutung Washington Irvings für das Spanienbild im englischsprachigen Raum ist unbestritten. Dennoch sind seine auf Spanien bezogenen Werke im Detail wenig erforscht. Mit dem spanischen Spätromantiker Gustavo Adolfo Bécquer verbindet ihn die literarische Nutzbarmachung spanischer Topoi, Traditionen und Legenden, deren Aufarbeitung, zumindest im Falle des Spaniers, den Rahmen romantischer Sicht- und Darstellungsweisen zu sprengen vermag. Beide nutzen spezifische Wahrnehmungsmodi, die es ihnen ermöglichen, Bilder einer glorreichen spanischen Vergangenheit zu evozieren und für den Leser des 19. Jahrhunderts verfügbar zu machen.
Autorentext
Die Autorin: Birgit Behrendt wurde 1968 in Krefeld geboren. Sie studierte an der Universität Marburg, der University of Bristol (Großbritannien) und an der Universidad de Extremadura, Cáceres (Spanien), Amerikanistik, Spanisch und Anglistik. Die Autorin arbeitet als Freie Journalistin.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Die literarische Entdeckung Spaniens Die Rekonstruktion einer verlorenen Zeit Romantische Motive im Vergleich Spanien-Bilder, -mythen und -motive.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Spanien-Bilder bei Gustavo Adolfo Bécquer und Washington Irving
- Veröffentlichung 17.11.2003
- ISBN 978-3-631-51818-2
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631518182
- Jahr 2003
- Größe H210mm x B148mm x T17mm
- Autor Birgit Behrendt
- Untertitel Vergleichende Untersuchungen zu Motiven der Romantik
- Gewicht 396g
- Auflage 03001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 300
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631518182