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Spätantike Stadtentwicklung am Beispiel von Serdica
Details
Die Publikation beschäftigt sich mit Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, die bis 811 n. Chr. Serdica genannt wurde. Die Stadt lag an einer der wichtigsten Verkehrsstraßen der damaligen Zeit und gewann durch die Anwesenheit der Kaiser Galerius und Konstantin dem Großen an Bedeutung. Durch kritische Begutachtung der archäologischen Befunde wird versucht, die Veränderungen des Stadtbildes in der Spätantike aufzuzeigen. Die Arbeit wird von einem historischen Überblick, von der ersten Besiedelung bis hin zur Neuzeit, eingeleitet. Im Anschluss wird die berühmte Aussage von Konstantin dem Großen Serdica ist mein Rom , die bis heute in Erinnerung blieb, ausführlich behandelt. Den Kernteil der Arbeit bilden die Schilderungen der archäologischen Funde innerhalb und außerhalb der Festungsmauer von Serdica. Einzelne Gebäude, die für eine Stadt relevant waren, werden detailiert erfasst, sowie die verschiedenen Meinungen der Forscher diskutiert. Ferner wird ein kurzer Einblick in das Leben in Serdica, in seine öffentlichen und wirtschaftlichen Strukturen gegeben.
Autorentext
Kunsthistorikerin. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Schwerpunkte: byzantinische Kunstgeschichte und mittelalterliche Bauforschung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639485639
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2013
- EAN 9783639485639
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-48563-9
- Veröffentlichung 13.12.2013
- Titel Spätantike Stadtentwicklung am Beispiel von Serdica
- Autor Martina Leitner
- Untertitel Eine kritische Begutachtung archologischer Befunde
- Gewicht 155g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 92
- Genre Epochen- & Kunstgeschichte