Sprachassistenten eine rechtliche Betrachtung de lege lata und de lege ferenda.

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Details

Sprachassistenten und Künstliche Intelligenz sind inzwischen allgegenwärtig. Ein wichtiges Kriterium einer vernetzen Welt ist, dass neben dem Anwender auch die Produkte intelligent sind. Rechtlich gilt es zu klären, wer für Schäden durch Sprachassistenten haftet und wem die Inhalte, die der Sprachassistent schafft, zuzuordnen sind. Auch das Datenschutzrecht darf in einer datenzentrierten Umgebung, wie es der Einsatz von Sprachassistenten im Speziellen und das Konzept Smart Living im Allgemeinen mit sich bringt, nicht vernachlässigt werden.

»Virtual Assistants. A Legal Analysis de lege lata and de lege ferenda«: Virtual assistants and artificial intelligence have become indispensable. An important criterion of a connected world is that not only the user but also the products are smart. Legally, it must be clarified who is liable for damages caused by virtual assistants and to whom the content created by the virtual assistant is to be attributed. Data protection law must also not be neglected in a data-centric environment, as the use of virtual assistants in particular and the concept of smart living in general entails.

Autorentext

Lukas Schmidt studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. 2018 schloss er das Referendariat am OLG München mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen ab. Anschließend war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht sowie dem DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 'Privatheit und Digitalisierung' an der Universität Passau tätig. Seine Dissertation wurde 2021 von der Juristischen Fakultät der Universität Passau angenommen. Seit 2020 ist er als Justiziar für den Freistaat Bayern tätig.


Inhalt

  1. Einleitung 2. Sprachassistenten: Einführung und Funktionsweise Abgrenzung Robotik 3. Intelligenztheorien: Spearman: Generalfaktorentheorie Thurstone: Sieben Primärfaktoren der Intelligenz Cattell: Fluide und kristalline Intelligenz Johnson/ Bouchard Jr.: Vier-Schichten-Modell Caroll: Drei-Schichten-Modell der Intelligenz Jäger: Berliner Intelligenz-Struktur-Modell Guilford: Würfelmodell Gardner: Theorie der Multiplen Intelligenzen Fazit 4. Künstliche Intelligenz: Geschichtlicher Überblick Definition Künstliche Intelligenz Arten Künstlicher Intelligenz Big Data Machine Learning Fazit 5. Rechtliche Problemstellungen: Immaterialgüterrechtliche Einordnung von Sprachassistenten und der von ihnen generierten Inhalte Haftung für Schäden durch Sprachassistenten Kommunikation mit Sprachassistenten 6. Ausblick auf die Konturen eines KI Rechts: ePerson Regelungen der Kommunikation und ethische Überlegungen 7. Fazit Rechtsprechungsverzeichnis Literatur- und Sachwortverzeichnis

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783428185047
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 22001 A. 1. Auflage
    • Features Dissertationsschrift
    • Größe H233mm x B157mm x T20mm
    • Jahr 2022
    • EAN 9783428185047
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-428-18504-7
    • Veröffentlichung 31.01.2022
    • Titel Sprachassistenten eine rechtliche Betrachtung de lege lata und de lege ferenda.
    • Autor Lukas Schmidt
    • Untertitel Internetrecht und Digitale Gesellschaft 32
    • Gewicht 420g
    • Herausgeber Duncker & Humblot GmbH
    • Anzahl Seiten 271
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Öffentliches Recht

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