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Sprachenimperialismus oder Cohabitation in der DR Kongo
Details
Das Phänomen des Sprachimperialismus "beinhaltet die Übertragung einer dominanten Sprache auf andere Völker. Die Übertragung ist im Wesentlichen eine Demonstration von Macht - traditionell, militärisch, wirtschaftlich, industriell und kulturell. In der Demokratischen Republik Kongo koexistieren Fremdsprachen, nämlich Französisch und Englisch, mit Stammes- und Nationalsprachen. Leider ist diese Koexistenz für die kongolesischen Sprachen nicht immer von Vorteil, da die Fremdsprachen (Französisch und Englisch) die einheimischen Sprachen (die als nicht kodifizierte und einheimische Sprachen nichts taugen) unterdrücken und zu deren Aussterben beitragen. Die kongolesischen Einwohner sind in der Tat mehrsprachig (Diglossie). Sie entwickeln das Code-Mixing und Code-Switching bei scheinbar friedlicher Koexistenz aller Sprachen. Das Plädoyer für eine Sprachenpolitik bleibt jedoch das Steckenpferd des Autors, um auch die lokalen Sprachen zu maximieren. Ein Imperium ist nicht nur Herrschaft und Unterwerfung, sondern auch ein Zusammenschluss bestimmter Gruppen von Menschen auf der Suche nach Einheit aus Gründen der Entwicklung, der wirtschaftlichen und militärischen Sicherheit. Fremdsprachen helfen bei der Arbeitssuche, und Stammessprachen sichern das angestammte Erbe.
Autorentext
Arthur Cimwanga Badibanga Shambuyi ist Kongolese und arbeitet in englischer Sprache. Er wurde in der Demokratischen Republik Kongo und außerhalb des Landes ausgebildet. Er hat Philosophie, Theologie, Mandombe, Reinigung und Bauwesen studiert. Zu seinen Hauptinteressen gehören Soziolinguistik, afrikanisches Alphabet, englische Stilistik, Syntax und angewandte Linguistik. Er ist ordentlicher Professor an der Universität Kisangani.
Klappentext
Das Phänomen des Sprachimperialismus "beinhaltet die Übertragung einer dominanten Sprache auf andere Völker. Die Übertragung ist im Wesentlichen eine Demonstration von Macht - traditionell, militärisch, wirtschaftlich, industriell und kulturell. In der Demokratischen Republik Kongo koexistieren Fremdsprachen, nämlich Französisch und Englisch, mit Stammes- und Nationalsprachen. Leider ist diese Koexistenz für die kongolesischen Sprachen nicht immer von Vorteil, da die Fremdsprachen (Französisch und Englisch) die einheimischen Sprachen (die als nicht kodifizierte und einheimische Sprachen nichts taugen) unterdrücken und zu deren Aussterben beitragen. Die kongolesischen Einwohner sind in der Tat mehrsprachig (Diglossie). Sie entwickeln das Code-Mixing und Code-Switching bei scheinbar friedlicher Koexistenz aller Sprachen. Das Plädoyer für eine Sprachenpolitik bleibt jedoch das Steckenpferd des Autors, um auch die lokalen Sprachen zu maximieren. Ein Imperium ist nicht nur Herrschaft und Unterwerfung, sondern auch ein Zusammenschluss bestimmter Gruppen von Menschen auf der Suche nach Einheit aus Gründen der Entwicklung, der wirtschaftlichen und militärischen Sicherheit. Fremdsprachen helfen bei der Arbeitssuche, und Stammessprachen sichern das angestammte Erbe.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204843537
- Sprache Deutsch
- Genre Klassische Sprach- & Literaturwissenschaft
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2022
- EAN 9786204843537
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-4-84353-7
- Titel Sprachenimperialismus oder Cohabitation in der DR Kongo
- Autor Cimwanga Badibanga Arthur
- Gewicht 96g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 52