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Sprachskepsis und Poetologie
Details
In his late novels, Goethe formulates a profound critique of language and thus challenges his own capacity to represent. Goethe's fundamental scepticism about language derives from an irresolvable ambiguity of words coupled with limitations on their expressiveness; in the case of Elective Affinities and Journeyman Years this leads to the conception of an open work of art. Using detailed textual analysis, Christian Mittermüller reconstructs a hitherto scarcely recognised connection between scepticism about language and poetic theory, and in so doing opens up a new avenue for approaching Goethe's late works.
Autorentext
Christian Mittermüller.
Zusammenfassung
"Christian Mittermüller ist es in dieser Studie gelungen, die beiden Altersromane Goethes unter dem bisher wenig beachteten Gesichtspunkt des Zusammenhangs von Sprachskepsis und Dichtungstheorie zu betrachten und in kritischer Auseinandersetzung mit dem Forschungsstand neue Deutungsperspektiven für Goethes Alterswerk zu eröffnen."
Henriette Herwig in: Goethe-Jahrbuch 125/2008
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Goethes Romane Die Wahlverwandtschaften und Wilhelm Meisters Wanderjahre
- Autor Christian Mittermüller
- Titel Sprachskepsis und Poetologie
- Veröffentlichung 16.04.2008
- ISBN 978-3-484-15116-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783484151161
- Jahr 2008
- Größe H230mm x B155mm x T14mm
- Gewicht 363g
- Herausgeber De Gruyter
- Auflage 08001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Deutsche Sprach- & Literaturwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 234
- GTIN 09783484151161