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Stadtgründung im Mittelalter. Die Wittelsbacherstädte
Details
Altbayern wurde im Hochmittelalter, dem 12. und 13. Jahrhundert, zum Städteland. Insbesondere die Wittelsbacher als Herzöge Bayerns ab 1180 prägten diese Stadtgründungswelle mit ihren Residenzstädten wie Landshut, Straubing und Ingolstadt. Wie lief so eine Stadtgründung ab? Baute man auf der grünen Wiese oder auf einer bereits zuvor bestehenden Siedlung? Gab es ein festes Schema von symmetrischen Straßen und Plätzen? Die archäologische Stadtkernforschung der letzten Jahrzehnte gibt Einblicke in die altbayerische Stadtwerdung und kann manche überraschende Erkenntnisse liefern, welche aus der historischen Forschung so nicht erkennbar waren
Autorentext
Roland Gschlößl, M. A., geb. 1970, studierte Vergleichende Religionswissenschaft, Ur- und Frühgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin und Tübingen; seit 2004 freier Journalist und Autor
Klappentext
Heft 2/2025 hat das Thema Stadt im Mittelalter - Wittelsbacherstädte. Die Archäologie liefert neue Erkenntnisse zum Ablauf der Gründung und frühen Entwicklung von Städten wie Landshut, Ingolstadt oder München. Dabei zeigen zahlreiche Befunde, dass die Wittelsbacherstädte nicht wie angenommen "auf dem Reißbrett" entstanden sind
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783791740331
- Editor Roland Gschlößl
- Sprache Deutsch
- Genre Vor- und Frühgeschichte
- Größe H282mm x B215mm x T4mm
- Jahr 2025
- EAN 9783791740331
- Format Geheftet
- ISBN 978-3-7917-4033-1
- Veröffentlichung 26.05.2025
- Titel Stadtgründung im Mittelalter. Die Wittelsbacherstädte
- Untertitel Bayerische Archäologie 2/2025
- Gewicht 250g
- Herausgeber Pustet, Friedrich GmbH
- Anzahl Seiten 64
- Lesemotiv Entdecken