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Stadtvisionen in der französischen Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts
Details
Es wird die Entwicklung der Darstellung der Stadt in der französischen Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts untersucht. Stichproben bilden Romane aus verschiedenen künstlerischen Strömungen dieser Zeit, nämlich von Philippe Soupault für den Surrealismus, Michel Butor für den «nouveau roman» sowie für die 70er und 80er-Jahre Romane von Jean-Marie Gustave Le Clézio und Danièle Sallenave. Bei der inhaltlichen Interpretation ist eine Abstraktion von Paris zur namenlosen Metropole festzustellen sowie auch der Identifikation der Stadt mit einer konkreten Person, die schließlich zu einem Abstraktum wird.
Autorentext
Die Autorin: Elisabeth Giesenhagen, die am 24. Januar 1967 in Köln geboren wurde, hat an der Universität Trier Französische und Italienische Philologie sowie Betriebswirtschaftslehre studiert. Zur Zeit lebt und arbeitet sie in Köln.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Versuch der Definition des Begriffs der «Stadtliteratur» Darstellung seiner Geschichte Die Frau als Allegorie der Stadt Die Stadt als Labyrinth Die Stadt als Text Zusammenfassung der Ergebnisse zum Bild der Stadt in der französischen Erzählliteratur im 20. Jahrhundert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Stadtvisionen in der französischen Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts
- Veröffentlichung 28.02.2002
- ISBN 978-3-631-39142-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631391426
- Jahr 2002
- Größe H210mm x B148mm x T16mm
- Autor Elisabeth Giesenhagen
- Untertitel Dissertationsschrift
- Gewicht 381g
- Auflage 02001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 290
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631391426