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Stereotypes Bild des Schwarzen Kindes und humanitäres Fundraising
Details
Die wachsende Zahl von Nichtregierungsorganisationen in England (laut Charity Commissaion ca. 160.000) und das jährlich mobilisierte Finanzierungsvolumen sind zwei Faktoren, die Fragen zu den Praktiken der Ressourcenbeschaffung aufwerfen: Fundraising. Unter dem Einfluss von finanziellem Druck und Konkurrenz, dem Wunsch, die finanzielle Abhängigkeit zu verringern, zu wachsen und Sympathisanten und Anhänger zu gewinnen, entwickeln humanitäre NGOs heute Fundraising-Techniken, die durch die stereotypen Bilder des schwarzen Kindes illustriert werden, und verschmelzen unweigerlich mit echten Unternehmen, die man in humanitäre Unternehmen umbenennen kann. Dies sind unter anderem Marketing- und Mailingpraktiken.
Autorentext
Lumière D. FOMINKA nació el 14 de febrero de 1986 en Penka-Michel, Camerún. Tiene un máster en Relaciones Internacionales. Como diplomático independiente, trabaja por el ejercicio de una diplomacia humanitaria que se aleja de cualquier forma de estereotipo susceptible de crear frustraciones y perpetuar una lectura bipolar del mundo.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204273716
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T11mm
- Jahr 2021
- EAN 9786204273716
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-4-27371-6
- Veröffentlichung 18.11.2021
- Titel Stereotypes Bild des Schwarzen Kindes und humanitäres Fundraising
- Autor Lumière Fominka
- Untertitel Postkoloniale Lektre englischer NGO-Fundraising
- Gewicht 280g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 176
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen