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Strafbarkeit des Menschenhandels zur Ausbeutung der Arbeitskraft
Details
Mit der Untersuchung des Menschenhandels zur Ausbeutung der Arbeitskraft (§§ 232, 232b StGB) greift die Studie einen hochaktuellen und praxisrelevanten Ausschnitt der europäischen Kriminalpolitik auf. Neben den nationalen Strafvorschriften stehen die europarechtlichen Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht, namentlich Art. 4 Abs. 1 EMRK, Art. 5 GRCh und die strafrechtsrelevanten Vorschriften der RL 2011/36/EU, im Mittelpunkt der Begutachtung. Die Arbeit zeigt den Regelungsgehalt der im Zuge der Umsetzung der Richtlinie 2011/36/EU neugeschaffenen §§ 232, 232b StGB unter gebührender Beachtung der europarechtlichen Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht auf und untersucht die Kompatibilität der Strafvorschriften mit den europarechtlichen Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Frage zu, ob die strafrechtliche Definition des Sklavereibegriffs, insbesondere in Hinblick auf eine mögliche Inlandsgeltung, entsprechend den unionsrechtlichen Vorgaben zu erweitern ist.
Autorentext
Anna-Lena Spitzer absolviert ihr Referendariat am Landgericht Krefeld.
Inhalt
Europarechtliche Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht.- Die Strafbarkeit des Menschenhandels zur Ausbeutung der Arbeitskraft im nationalen Recht.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658192549
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2018
- Größe H210mm x B148mm x T17mm
- Jahr 2017
- EAN 9783658192549
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-19254-9
- Titel Strafbarkeit des Menschenhandels zur Ausbeutung der Arbeitskraft
- Autor Anna-Lena Spitzer
- Untertitel Juridicum - Schriftenreihe zum Strafrecht
- Gewicht 401g
- Herausgeber Springer
- Anzahl Seiten 292
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Strafrecht