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Studien zum genderneutralen Maskulinum
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TBMV6M1ONVJ
Geliefert zwischen Fr., 13.02.2026 und Mo., 16.02.2026
Details
Die Studien zum genderneutralen Maskulinum gehen vom Epikoinon aus, das ungeachtet seines maskulinen, femininen oder neutralen Genus Personen aller Geschlechter und Gender bezeichnet (der Mensch', die Koryphäe', das Genie'), weil seine Bedeutung sexusindifferent ist. Der einzige Unterschied der genderneutralen Maskulina wie Leser' (viele Leser der Romane Thomas Manns sind Frauen) zu den Epikoina besteht darin, dass es zu ihnen Ableitungen mit ausschließlich spezifischer Sexusbedeutung (Leserin') gibt. Die Existenz spezifischer Ableitungen ist die Grundlage des Postulats feministischer Linguistik, dass auch deren Basen nur eine geschlechtsspezifische Bedeutung hätten, und zwar männlich'. Dem widersprechen die seit Beginn der Überlieferung des Deutschen belegten empirischen Fakten, die sich in Neutralisierungstheorien wie der Roman Jakobsons spiegeln. Vor diesem Hintergrund wird die feministische Argumentation methodisch analysiert und auf ihre ideologischen Grundlagen zurückgeführt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Studien zum genderneutralen Maskulinum
- Veröffentlichung 16.11.2023
- ISBN 978-3-8253-9505-6
- Format Fester Einband
- EAN 9783825395056
- Jahr 2023
- Größe H245mm x B165mm
- Autor Eckhard Meineke
- Gewicht 716g
- Auflage 1. A.
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 358
- Herausgeber Universitätsverlag Winter
- GTIN 09783825395056
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