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Telekooperation
Details
Die Umstellung von Projektpartnerschaften auf Telekooperation erleichtert den Beteiligten weltweit die Zusammenarbeit. Reisekosten und Reisezeiten entfallen, wenn zeitgleich an räumlich weit getrennten Orten die Probleme interaktiv gelöst werden können.
Wie wird mit dem Problem in der Industrie umgegangen, welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, welche Infrastruktur muß vorhanden sein und wie wird die Einführung von Telekooperation bewältigt?
Diese Fragen werden in dem Buch beantwortet, unterstützt von einer interaktiven CD-ROM, die den Interessenten in einem virtuellen Telekoopeartionsvorhaben alle Phasen des Vorhabens audio-visuell nachvollziehen lassen.
Autorentext
Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Holger Luczak absolvierte das Studium für Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau an der TH Darmstadt. Nach mehrjähriger Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter promovierte er 1974 am Institut für Arbeitswissenschaft der TH Darmstadt zum Dr.-Ing., wo er sich 1977 auch habilitierte. Von 1977 bis 1983 war er o. Professor für Produktionstechnik mit Schwerpunkt Arbeits- und Betriebswissenschaft an der Universität Bremen; dort gründete er den Fachbereich Produktionstechnik sowie das Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft. Er stand von 1983 bis 1992 als geschäftsführender Direktor dem Institut für Arbeitswissenschaft der TU Berlin vor und übernahm außerdem die Lehrtätigkeit als o. Professor im Fachbereich Konstruktion und Fertigung. Vom 1.4.1992 bis zum 31.3.2005 war er Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen sowie geschäftsführender Direktor des Forschungsinstituts für Rationalisierung an der RWTH Aachen.
Inhalt
1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Anforderungen an Informations- und Kommunikationsprozesse.- 1.3 Einsatzmöglichkeiten und Potentiale von Telekooperation.- 2 Grundlagen der Telekooperation.- 2.1 Begriffsklärung.- 2.2 Organisationsstrukturen verteilter Entwicklung.- 2.3 Technische Infrastruktur.- 2.4 Persönliche Kommunikationsinfrastruktur.- 3 Erfolgreiche Einführung von Telekooperation.- 3.1 Einflußfaktoren auf die Telekooperation.- 3.2 Partizipatives Einführungskonzept für Telekooperation.- 3.3 Wirtschaftlichkeit von Telekooperation aus Unternehmenssicht.- 4 Beispiele aus der Automobilindustrie.- 4.1 Telekooperative Entwicklung von Fahrwerkskomponenten.- 4.2 Telekooperative Karosserie- und Werkzeugentwicklung.- 4.3 Telekooperative Entwicklung von Stoßfängern.- 4.4 Vergleich der Einführungsprozesse mittels Erfolgsfaktoren.- 5 Ausblick.- 6 Index.- 7 Literatur.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783642642043
- Auflage Softcover reprint of the original 1st edition 1999
- Editor Holger Luczak, Walter Eversheim
- Schöpfer D. Herbst, B. Binkowski, J. Kampmeyer, R. Lechelmayr, C. Nöller, C. Schlick, J. Springer, M.. Walz
- Sprache Deutsch
- undefiniert D. Herbst, B. Binkowski, J. Kampmeyer, R. Lechelmayr, C. Nöller, C. Schlick, J. Springer, M.. Walz
- Genre Wärme-, Energie- & Kraftwerktechnik
- Größe H235mm x B155mm x T12mm
- Jahr 2014
- EAN 9783642642043
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-642-64204-3
- Veröffentlichung 23.08.2014
- Titel Telekooperation
- Untertitel Industrielle Anwendungen in der Produktentwicklung
- Gewicht 312g
- Herausgeber Springer Berlin Heidelberg
- Anzahl Seiten 181
- Lesemotiv Verstehen