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Theologische Dialektik und kritischer Realismus
Details
Karl Barth hört nicht auf, Theologen aller Schattierungen zu interessieren - und zu irritieren. Besonders intensiv ist die Diskussion in Nordamerika. Das zeigt Bruce McCormacks grosse historisch-genetische Studie, ein Markstein angelsächsischer Barthforschung, in der auch die neueren deutschsprachigen Beiträge zum Thema konstruktiv weitergeführt werden. McCormack weist nach, dass Barths dialektisch-theologischer Neuansatz von 1915 auf einer material-dogmatischen Einsicht beruhte und in drei verschiedenen theologischen Modellen entfaltet wurde, bevor er in der Erwählungslehre der «Kirchlichen Dogmatik» und ihrer «christologischen Konzentration» seine endgültige Gestalt fand. Eindrucksvoll belegt die 1998 mit dem Karl-Barth-Preis der EKU ausgezeichnete Studie, wie Barths spätere Theologie von der theologischen Dialektik seiner Frühzeit geprägt blieb, und widerlegt so die These einer «Wende von der Dialektik zur Analogie» (von Balthasar), die bis heute nachwirkt.
Autorentext
Bruce McCormack, Ph. D. , Jahrgang 1952, ist seit 1991 Professor für Systematische Theologie am Princeton Theological Seminary in Princeton, New Jersey (USA). Er erhielt für seine Barth-Arbeiten den Theologischen Ehrendoktor der Universität Jena.
Klappentext
Karl Barth hört nicht auf, Theologen aller Schattierungen zu interessieren - und zu irritieren. Besonders intensiv ist die Diskussion in Nordamerika. Das zeigt Bruce McCormacks grosse historisch-genetische Studie, ein Markstein angelsächsischer Barthforschung, in der auch die neueren deutschsprachigen Beiträge zum Thema konstruktiv weitergeführt werden. McCormack weist nach, dass Barths dialektisch-theologischer Neuansatz von 1915 auf einer material-dogmatischen Einsicht beruhte und in drei verschiedenen theologischen Modellen entfaltet wurde, bevor er in der Erwählungslehre der «Kirchlichen Dogmatik» und ihrer «christologischen Konzentration» seine endgültige Gestalt fand. Eindrucksvoll belegt die 1998 mit dem Karl-Barth-Preis der EKU ausgezeichnete Studie, wie Barths spätere Theologie von der theologischen Dialektik seiner Frühzeit geprägt blieb, und widerlegt so die These einer «Wende von der Dialektik zur Analogie» (von Balthasar), die bis heute nachwirkt.
Inhalt
Karl Barth hört nicht auf, Theologen aller Schattierungen zu interessieren und zu irritieren. Das zeigt Bruce McCormacks große historisch-genetische Studie, ein Markstein angelsächsischer Barth-Forschung. McCormack weist nach, dass Barths dialektisch-theologischer Neuansatz von 1915 auf einer material-dogmatischen Einsicht beruhte und in drei verschiedenen theologischen Modellen entfaltet wurde, bevor er in der Erwählungslehre der »Kirchlichen Dogmatik« und ihrer »christologischen Konzentration« seine endgültige Gestalt fand. Eindrucksvoll belegt er, wie Barths spätere Theologie von der theologischen Dialektik seiner Frühzeit geprägt blieb und widerlegt so die These einer »Wende von der Dialektik zur Analogie« (von Balthasar).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Entstehung und Entwicklung von Karl Barths Theologie 1909-1936
- Autor Bruce L. McCormack
- Titel Theologische Dialektik und kritischer Realismus
- Veröffentlichung 30.09.2006
- ISBN 978-3-290-17395-1
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783290173951
- Jahr 2006
- Größe H226mm x B125mm x T24mm
- Gewicht 627g
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Übersetzer Matthias Gockel
- Auflage 1. Aufl. 09.2006
- Genre Christentum
- Anzahl Seiten 407
- GTIN 09783290173951