Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Tibet vom Imperium zur chinesischen Kolonie
Details
1951 wurde Tibet von China annektiert und der kommunistischen Volksrepublik einverleibt. Anhand einer historiographischen Betrachtung zeigt der Autor, wie sich die tibetische Gesellschaft in kultureller, politischer und religiöser Hinsicht vom 7. bis ins 20. Jahrhundert entwickelte und welche geschichtlichen Faktoren letztlich zur Invasion durch China beitrugen. Es wird dargelegt, auf welche Weise Peking die stets als «friedliche Befreiung» titulierte Annexion legitimiert und wie dieser Argumentation von Kritikern begegnet wird. Schließlich wird das soziale System des Landes im Sinne von Luhmanns Systemtheorie einer Analyse unterzogen, um festzustellen, von welcher Staatsform und welchem Gesellschaftsmodell in Zusammenhang mit dem traditionellen Tibet gesprochen werden kann.
Autorentext
Der Autor: Marcus Hölzl wurde 1981 in Schärding (Österreich) geboren. Er studierte Posaune und Politikwissenschaft in Linz und Wien. Gegenwärtig lebt und arbeitet er als Musiker und freier Wissenschafter in Wien und Oberösterreich.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Autochthone Entwicklung - exogene Einflüsse - Die chinesische Annexion und deren Legitimation - Das tibetische Gesellschaftsmodell.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631584576
- Sprache Deutsch
- Auflage 08001 A. 1. Auflage
- Features Masterarbeit
- Größe H210mm x B148mm x T10mm
- Jahr 2008
- EAN 9783631584576
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-58457-6
- Veröffentlichung 19.12.2008
- Titel Tibet vom Imperium zur chinesischen Kolonie
- Autor Marcus Hölzl
- Untertitel Eine historische und gesellschaftstheoretische Analyse
- Gewicht 231g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 172
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen