Transit Visa

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Details

Mit seinen beiden rauchenden Helden lässt Nicolas de Crécy die 1980er Jahre wiederauferstehen, in all ihrer vermeintlichen Sorglosigkeit. Er selbst gesteht: Mit der Realität habe ich immer ein Problem. In TRANSIT VISA vermischt de Crécy seine wahren Reiseerlebnisse, seine detaillierten Beobachten von damals, die ihm im Nachhinein gleichzeitig nostalgisch und bizarr erscheinen, mit fantastischen Elementen und viel Selbstironie.

Im Sommer 1986, ein paar Monate nach dem Atomunfall von Tschernobyl, fällt den 20-jährigen Cousins Nicolas und Guy ein schrottiger Citröen Visa in die Hände. Sie stopfen ihn voll mit Büchern, die ihnen etwas bedeuten, die sie aber nicht lesen werden Michaux, Kafka und Diderot legen zwei Schlafsäcke und Zigaretten obendrauf und ab geht die wilde Reise nach nirgendwo, Hauptsache: Ganz. Weit. Weg. Sie durchqueren Norditalien, Jugoslawien und Bulgarien bis in die Türkei und werden auf ihrem Weg nicht nur mit der Welt hinter dem Eisernen Vorhang und dem Alltag im ländlichen Anatolien, sondern auch mit sich selbst und ihren Kindheitserinnerungen konfrontiert. Im Verlauf der Erzählung wird die Reise zunehmend düster, ohne dass die Erzählung oder die Protagonisten ihren Humor verlieren. Mit seinen beiden rauchenden Helden lässt Nicolas de Crécy die 1980er Jahre wiederauferstehen, in all ihrer vermeintlichen Sorglosigkeit. Er selbst gesteht: Mit der Realität habe ich immer ein Problem. In TRANSIT VISA vermischt de Crécy seine wahren Reiseerlebnisse, seine detaillierten Beobachten von damals, die ihm im Nachhinein gleichzeitig nostalgisch und bizarr erscheinen, mit fantastischen Elementen und viel Selbstironie.

Autorentext
Nicolas de Crécy wurde am 29. September 1966 in Lyon, Frankreich, geboren. Bereits sein Debütalbum Foligatto mit Autor Alexios Tjoyas aus dem Jahr 1991 wurde zum viel beachteten und ausgezeichneten Werk, das bei Ehapa auch in deutscher Sprache erschienen ist und 1994 mit dem Max und Moritz-Preis prämiert wurde. Ausgestattet mit einem herausragendem gestalterischen Talent hat Nicolas de Crécy seit seinem Debüt gut zwei Dutzend weitere Publikationen in französischer Sprache vorgelegt. Zudem arbeitet er als Illustrator und Trickfilmer. Neben seiner Tätigkeit für die französischen Disney-Studios hat er auch an Katsushiro Otomos Steam Boy mitgewirkt. Aufgrund seiner Vorliebe für groteske Fantasiewelten nennt Nicolas de Crécy deutsche Expressionisten als seine Vorbilder, allen voran Otto Dix und George Grosz. Daneben zählt er den späten Goya, Edward Hopper und David Lynch oder José Muñoz und Lorenzo Mattotti zu Künstlern, die maßgeblichen Einfluß auf seine Arbeit hatten. Ein besonderes Markenzeichen von Nicolas de Crécy ist seine stete Begeisterung für neue Ausdrucksformen und Stilrichtungen. Zu den wichtigsten Auszeichnungen für Nicolas de Crécys gehören, neben dem Max und Moritz-Preis für Foligatto, Auszeichnungen in Angoulême in den Jahren 1998 und 2001, sowie Preise in Belgien und der Schweiz.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Herausgeber Reprodukt
    • Gewicht 1414g
    • Autor Nicolas de Crécy
    • Titel Transit Visa
    • Veröffentlichung 04.06.2024
    • ISBN 978-3-95640-418-4
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783956404184
    • Jahr 2024
    • Größe H257mm x B196mm x T37mm
    • Anzahl Seiten 416
    • Lesemotiv Eintauchen
    • Übersetzer Ulrich Pröfrock
    • Auflage 1
    • Genre Cartoon & Humor
    • GTIN 09783956404184

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