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Über das pflanzliche Amyloid
Details
Mit dem Namen Amyloid bezeichnen die Botaniker einen Zellwandbestandteil, welcher gleich dem Stärkemehl durch Jod blau gefärbt wird. Derselbe unterscheidet sich durch diese Reaktion von der Cellulose, welche bekanntlich nur bei Gegenwart gewisser Reagentien (Chlorzink, Schwefelsäure) durch Jod eine blaue Farbe annimmt.
Als amyloidhaltig werden folgende Objekte angegeben:
die Cotyledonen von Hymenaea Courbaril, Schotia latifolia, Mucuna urens, Tamarindus lndica, bisweilen auch die Cotyledonen von Lupinus, ferner die Membranen des Endosperms des Paeonia- Samens, der Samen von Balsamina -Arten, Tropaeolum majus und einiger Primulaceen, sowie von Asparagus, Gladiolus segetum, Iris acuta, Cyclamen neapolitanum, endlich die Membranen des Cambiums zahlreicher Laub- und besonders Nadelhölzer. Im Lichenin ist gleichfalls Amyloid enthalten. [...]
Dieses wissenschaftliche Buch ist ein Nachdruck der historischen Originalausgabe von 1892.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783737202732
- Sprache Deutsch
- Auflage Nachdruck des Originals aus dem Jahre 1892
- Größe H210mm x B148mm x T5mm
- Jahr 2014
- EAN 9783737202732
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-7372-0273-2
- Titel Über das pflanzliche Amyloid
- Autor E. Winterstein
- Untertitel und einige andere Bestandteile der pflanzlichen Zellmembranen
- Gewicht 101g
- Herausgeber Vero Verlag
- Anzahl Seiten 60
- Genre Botanik