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Und wenn wir nicht gestorben sind...
Details
Und wenn wir nicht gestorben sind so endet der literarische Briefwechsel zwischen den beiden Autoren, Florentine Joop und Holger Much und ist zugleich der Titel ihres ersten gemeinsamen Werkes. Wenn Florentine Joop Holger Much auffordert, ein gemeinsames Märchen zu schreiben, dann beginnt eine literarische Reise in Briefform, in die Wälder der Märchen und den täglichen Vorkommnissen der beiden Autoren, wobei nicht immer klar ist, wo bei ihnen das gemeinsame Märchen namens Bruderherz beginnt und wo die erlebten Welten von Holger Much und Florentine Joop enden. Die junge Ireene wünscht sich einen Bruder, während sie das Bild eines Jungen an der Wand betrachtet. Vergossenes Blut und ein Kobold bringen ihr den vermissten Bruder Michal. Der blutige Pfad des Märchens beginnt. Als Leser wandert man mit Ireene und Michal atemlos durch den Wald, gehetzt und hungrig, bangend, ob es ein gutes Ende geben wird, aber auch Frau Müde, der stumme Wanderer und eine irische Wirtin kreuzen seinen Pfad. Er trifft auf das stille Volk, Castus von Corvus Corax und stolpert über Kastaniengiraffen, erschrickt vor der verwirrten Nachbarin mit royaler Gesinnung, wandert durch das heiße Berlin und Kindheitserinnerungen und wird hoffentlich verzaubert diese Wälder verlassen. Die Wälder der Märchen beginnen erst dort, wo alle Pfade enden. Und wenn wir nicht gestorben sind, dann wird die Reise jenseits der Pfade für immer weitergehen. Dieser märchenhafte Buchschatz beinhaltet zahlreiche farbige Illustrationen von Florentine Joop und Holger Much.
Autorentext
Holger Much, 1968 geboren, nahm nach dem Abitur und einem Volontariat ein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Tübingen auf, welches er als Magister Artium abschloss. Heute lebt und arbeitet er in Albstadt. Ölmalerei, Zeichnen und Mischtechniken, aber auch die hohe Kunst des Tiefdrucks gehören zu den künstlerischen Techniken, die es ihm seit jeher angetan haben. Seine weitere große Liebe, nämlich die zu Büchern, verbindet er als Buchillustrator in den vergangenen Jahren mit seiner Faszination für das Erschaffen gezeichneter, zweidimensionaler Welten. Er arbeitete zu Anfang mit Autor Achim Schnurrer zusammen, einst Herausgeber des Comic-Magazins Schwermetall, oder auch mit dem Meister der schwarzen Phantastik, dem Schweizer Künstler H. R. Giger (Alien), für den eine Reihe handgedruckter Radierungen seiner Motive entstanden. Buchcover entstanden unter anderem für die Edition Roter Drache, Periplaneta, für die Edition Outbird und andere. Für Asp Spreng durfte er nicht nur dessen epischen Der alte Weidenmann illustrieren, mit Christian von Aster das mysteriöse Koboltikum bebildern und mit Joachim Sohn bahnt sich ebenfalls eine fruchtbare Zusammenarbeit an. Mit Musikern wie Ally Storch, Benny Cellini, Olivers.Tyr, Johannes Berthold, Marcus van Langen, Per-Anders Kurenbach, Roman Shamov, Luci van Org und anderen arbeitet Holger Much zudem für sein musikalische Side-Projekte Kelpy und Dandelion and Rainclouds. Ausstellungen von Holger Much gab es unter anderem in Leipzig beim Wave-Gotik-Treffen, in Erlangen im Rahmen des Comicsalons, in Köln, Würzburg, Chambéry, Weimar, Kronach, Tübingen oder Stuttgart. Mit Und wenn wir nicht gestorben sind, das auf magische Weise zusammen mit Florentine Joop entstand, liegt nach Das Licht im Dunkeln das zweite Buch von Holger Much als Autor, Lyriker und Illustrator in Personalunion vor, beide erschienen in der Edition Outbird.
Klappentext
Und wenn wir nicht gestorben sind ... so endet der literarische Briefwechsel zwischen den beiden Autoren, Florentine Joop und Holger Much und ist zugleich der Titel ihres ersten gemeinsamen Werkes. Wenn Florentine Joop Holger Much auffordert, ein gemeinsames Märchen zu schreiben, dann beginnt eine literarische Reise in Briefform, in die Wälder der Märchen und den täglichen Vorkommnissen der beiden Autoren, wobei nicht immer klar ist, wo bei ihnen das gemeinsame Märchen namens "Bruderherz" beginnt und wo die erlebten Welten von Holger Much und Florentine Joop enden. Die junge Ireene wünscht sich einen Bruder, während sie das Bild eines Jungen an der Wand betrachtet. Vergossenes Blut und ein Kobold bringen ihr den vermissten Bruder Michal. Der blutige Pfad des Märchens beginnt. Als Leser wandert man mit Ireene und Michal atemlos durch den Wald, gehetzt und hungrig, bangend, ob es ein gutes Ende geben wird, aber auch Frau Müde, der stumme Wanderer und eine irische Wirtin kreuzen seinen Pfad. Er trifft auf das stille Volk, Castus von "Corvus Corax" und stolpert über Kastaniengiraffen, erschrickt vor der verwirrten Nachbarin mit royaler Gesinnung, wandert durch das heiße Berlin und Kindheitserinnerungen und wird hoffentlich verzaubert diese Wälder verlassen. Die Wälder der Märchen beginnen erst dort, wo alle Pfade enden. Und wenn wir nicht gestorben sind, dann wird die Reise jenseits der Pfade für immer weitergehen. Dieser märchenhafte Buchschatz beinhaltet zahlreiche farbige Illustrationen von Florentine Joop und Holger Much.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 114g
- Untertitel Bruderherz
- Autor Florentine Joop , Holger Much
- Titel Und wenn wir nicht gestorben sind...
- Veröffentlichung 15.03.2024
- ISBN 978-3-948887-70-4
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783948887704
- Jahr 2024
- Größe H168mm x B117mm x T12mm
- Herausgeber Edition Outbird
- Anzahl Seiten 110
- Genre Historische Romane & Erzählungen
- Lesemotiv Eintauchen
- GTIN 09783948887704