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Und wieder war ich gerettet
Details
Eine spannende Lektüre eines bemerkenswerten Einzelschicksals, das der Autor unaufdringlich auch als Beispiel für generelles Nachdenken aufbereitet hat. Prof. Dr. Hans Simon-Pelanda, Historiker Die jüdische Familie Ebstein wurde Opfer des Holocaust. Eltern und Tochter starben, der Sohn Alex überlebte die Konzentrationslager Auschwitz, Sachsenhausen und Flossenbürg. Durch Hilfestellungen, kluge Entscheidungen und Glück konnte er wiederholt feststellen: Und wieder war ich gerettet. Der Autor Christoph Wilker traf sich fünf Jahre lang zweimal im Monat mit dem Zeitzeugen, der im Konzentrationslager die Zeugen Jehovas kennenlernte, sich diesen 1945 anschloss und zu einem erfüllten Leben fand. Nach Ich hatte eine gerade Linie, der ich folgte Die Geschichte von Rita Glasner, einem Bibelforscherkind im 'Dritten Reich' die zweite Biografie des Autors zur NS-Zeit.
Autorentext
Christoph Wilker begleitet seit vielen Jahren Forschungs- und Gedenkprojekte zur NS-Zeit mit Schwerpunkt Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas. 2017/18 bereitete er im Auftrag von Prof. Dr. Winfried Nerdinger in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München eine Sonderausstellung zur Verfolgung der Zeugen Jehovas vor, die dort vom 26.9.2018 bis 6.1.2019 zu sehen war.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783862223152
- Sprache Deutsch
- Größe H246mm x B175mm x T22mm
- Jahr 2019
- EAN 9783862223152
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-86222-315-2
- Veröffentlichung 12.09.2019
- Titel Und wieder war ich gerettet
- Autor Christoph Wilker
- Untertitel Wie Alex Ebstein die Konzentrationslager Auschwitz, Sachsenhausen und Flossenbürg überlebte
- Gewicht 557g
- Herausgeber Volk Verlag
- Anzahl Seiten 200
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Sachbücher 20. Jahrhundert (bis 1945)