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Ungehört - die Geschichte der Frauen
Details
Ob bei der Flucht vor Kriegsende oder wahrend der erzwungenen Vertreibung das Verlassen der Heimat war keine geplante Ausreise. Frauen waren dabei die Ersten, die sich zusammen mit Kindern und Alten auf den Weg nach Westen durch das Kriegs- und Nachkriegschaos begeben mussten. Am Ende der beschwerlichen Reise ins Ungewisse stand das Leben in rundum beengten Verhaltnissen. Der Alltag musste neu organisiert, Konflikte bei der Einquartierung gelost, Verwandte ausfindig gemacht und Lebensmittel beschafft werden. Viele Manner waren gefallen oder noch nicht aus dem Krieg und der Kriegsgefangenschaft zuruckgekehrt und die Hauptverantwortung lastete weiterhin auf den Schultern der Frauen. Zum schmerzlichen Heimatverlust und dem Ringen um ein neues Zuhause kamen u.a. die Benachteiligungen auf dem Arbeits- wie auf dem umkampften Heiratsmarkt. Die Publikation beleuchtet die Zeit des ausgehenden Zweiten Weltkriegs und die entbehrungsreichen Nachkriegsjahre bis in die 1970er Jahre.
Autorentext
Dr. Lilia Antipow ist Leiterin des Sachgebiets Öffentlichkeits-, Medien- und Pressearbeit sowie der Bibliothek im Haus des Deutschen Ostens (HDO) München. Patricia Erkenberg studierte Kulturwirtschaft und Osteuropastudien an den Universitäten Passau und Regensburg. Seit 2013 ist sie Mitarbeiterin im Bereich Kultur- und Bildungsarbeit beim Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München. Prof. Dr. Andreas Otto Weber ist Direktor des Hauses des Deutschen Ostens (HDO) beim Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und lehrt an der Universität Erlangen-Nürnberg Bayerische und Fränkische Landesgeschichte, Mittelalterliche und Neuere Geschichte.
Klappentext
Ob bei der Flucht vor Kriegsende oder während der erzwungenen Vertreibung - das Verlassen der Heimat war keine geplante Ausreise. Frauen waren dabei die Ersten, die sich zusammen mit Kindern und Alten auf den Weg nach Westen durch das Kriegs- und Nachkriegschaos begeben mussten. Am Ende der beschwerlichen Reise ins Ungewisse stand das Leben in rundum beengten Verhältnissen. Der Alltag musste neu organisiert, Konflikte bei der Einquartierung gelöst, Verwandte ausfindig gemacht und Lebensmittel beschafft werden. Viele Männer waren gefallen oder noch nicht aus dem Krieg und der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und die Hauptverantwortung lastete weiterhin auf den Schultern der Frauen. Zum schmerzlichen Heimatverlust und dem Ringen um ein neues Zuhause kamen u.a. die Benachteiligungen auf dem Arbeits- wie auf dem umkämpften Heiratsmarkt. Die Publikation beleuchtet die Zeit des ausgehenden Zweiten Weltkriegs und die entbehrungsreichen Nachkriegsjahre bis in die 1970er Jahre.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783862225095
- Editor Lilia Antipow, Patricia Erkenberg, Andreas Otto Weber
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B139mm x T14mm
- Jahr 2024
- EAN 9783862225095
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-86222-509-5
- Veröffentlichung 30.09.2024
- Titel Ungehört - die Geschichte der Frauen
- Untertitel Flucht, Vertreibung, Integration
- Gewicht 494g
- Herausgeber Volk Verlag
- Anzahl Seiten 180
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Zeitgeschichte-Sachbücher (1946 bis 1989)