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Unheimliche Nähen
Details
Fundamente einer psychoanalytischen Poetik: eine Kritik der Psychoanalyse durch die Literatur.
Das Verhältnis von Literatur und Psychoanalyse ist Gegenstand zahlreicher kritischer Diskussionen. Bereits die Arbeiten Sigmund Freuds zur Literatur haben ein kontroverses Echo hervorgerufen, da sie meist nur zur Bestätigung eigener Thesen herangezogen wurden. Achim Geisenhanslüke kehrt den Blick darauf um: Ausgehend von der Literatur fokussiert er auf die Theorie und Kritik der Psychoanalyse bei Freud sowie bei Jacques Lacan, Shoshana Felman, Julia Kristeva und Jean Laplanche. So entstehen neue Perspektiven auf die »unheimliche Nähe« zweier Disziplinen, die sich nicht einfach aufeinander reduzieren lassen.
Autorentext
Achim Geisenhanslüke, geb. 1965, ist seit 2014 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Literaturtheorie und der europäischen Literatur vom 17.-21. Jahrhundert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783837679526
- Sprache Deutsch
- Auflage Auflage - Neueauflage
- Genre Psychoanalyse
- Größe H225mm x B148mm
- Jahr 2025
- EAN 9783837679526
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8376-7952-6
- Veröffentlichung 27.11.2025
- Titel Unheimliche Nähen
- Autor Achim Geisenhanslüke
- Untertitel Literatur und Psychoanalyse
- Herausgeber Transcript Verlag
- Anzahl Seiten 234
- Lesemotiv Verstehen