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Untersuchung von Mais hinsichtlich Wachstums- und Ertragspotenzialen in der Savannenökologie
Details
Die nigerianische Vegetation umfasst Savannengebiete, die grob in feuchte und trockene Zonen unterteilt sind. Durch die Entwicklung früh reifender Maissorten konnte die Reifezeit verkürzt werden, sodass die Pflanzen den unzuverlässigen Niederschlägen zu Beginn und am Ende der Regenzeit entgehen können. Die spät reifenden Sorten erzielen höhere Erträge, da die Kornbildung länger dauert und die Kornfüllungsphase länger ist. In dieser Studie war der Kornertrag bei der extrafrühen Sorte sowohl in Saminaka als auch in Vom deutlich höher, obwohl die Blüte in Saminaka früher einsetzte, während die Ährenlänge und -breite in Vom größer waren. Die spät reifenden Sorten erzielten bei den meisten untersuchten Wachstums- und Ertragskomponenten höhere Werte, während die frühen und extrafrühen Sorten an beiden Standorten hohe Kornerträge erzielten.
Autorentext
Garba L.L stammt aus dem Bundesstaat Kaduna in Nigeria. Sie hat einen Abschluss in Botanik mit den Schwerpunkten Zytogenetik und Pflanzenzüchtung der Universität Jos und ist derzeit Mitarbeiterin am Kaduna State College of Education Gidan-Waya.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208483791
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Jahr 2025
- EAN 9786208483791
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-48379-1
- Veröffentlichung 29.08.2025
- Titel Untersuchung von Mais hinsichtlich Wachstums- und Ertragspotenzialen in der Savannenökologie
- Autor Linda Larai Garba
- Untertitel DE
- Gewicht 185g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 112
- Genre Botanik