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Untersuchungen zum «Juppiter confutatus» Lukians
Details
Ist unser Schicksal vorbestimmt? Gibt es Götter? Kümmern sie sich um uns? Dies sind die Fragestellungen, mit denen sich Lukian in seiner Satire Juppiter confutatus beschäftigt. Darin unterzieht er die platonisch-stoische Vorsehungs- und Schicksalslehre einer beißenden kynischen Kritik. Die Arbeit zeichnet in der Form einer fortlaufenden Kommentierung den Gedankengang der Satire nach und schenkt ihre Aufmerksamkeit besonders der philosophischen Argumentation, indem sie den begriffs- und philosophiegeschichtlichen Bezugsrahmen der einzelnen Argumente näher beleuchtet.
Autorentext
Der Autor: Paul Größlein wurde 1962 in Ludwigshafen geboren. Er studierte Klassische Philologie an der Universität Mannheim. Promotion 1997.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Die Personen des Dialoges - Die Szenerie des Dialoges - Die Thematik des Dialoges - Exkurs über die lügenden Dichter - Aurea catena Homeri - Die Zwecklosigkeit der Opfer - Das erste Argument: Die Glückseligkeit der Götter - Das zweite Argument: Die Göttliche Providenz - Das dritte Argument: Die Divination - Die Theodizee - Der freie Wille - Die Moiren bei der Arbeit.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Untersuchungen zum «Juppiter confutatus» Lukians
- Veröffentlichung 01.12.1997
- ISBN 978-3-631-31952-9
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631319529
- Jahr 1997
- Größe H210mm x B148mm x T8mm
- Autor Paul Grösslein
- Gewicht 177g
- Auflage 97001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 114
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631319529