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Untersuchungen zur Syntax in oberdeutschen Drucken des 16.-18. Jahrhunderts
Details
Obwohl die Mehrzahl der aktuellen Handbücher zur Sprachgeschichte des Deutschen einen geradlinigen Entwicklungsweg der neuhochdeutschen Schriftsprache auf der ostmitteldeutschen Basis der von Martin Luther in seinen Schriften, besonders aber in der Bibelübersetzung verwendeten Sprachform beschreibt, ist dies nur eine Seite des Weges. Ehe sich nämlich um die Mitte des 18. Jahrhunderts auch der oberdeutsche Raum dem als Leitvarietät fungierenden, bis um die Mitte des 17. Jahrhunderts ausgebildeten ostmitteldeutsch-norddeutschen protestantischen Typus der Schriftsprache gänzlich anschloss, gab es auch temporäre Umwege. Einer davon betrifft den oberdeutschen bayerisch-österreichischen Raum. Ziel dieser Arbeit ist es, diesen Umweg am Beispiel der Syntax nachzuzeichnen.
Autorentext
Der Autor: Thomas Brooks wurde 1972 in Wien geboren. Er studierte Germanistik und Anglistik/Amerikanistik und ist Lektor für germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Wien.
Inhalt
Aus dem Inhalt : Satzkomplexität - Das erweiterte Adjektiv- und Partizipialattribut - Satzrahmen - Zu den Folgevarianten bei Verbalkomplexen - Zu den hypotaktischen Satzverknüpfungsmitteln.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Untersuchungen zur Syntax in oberdeutschen Drucken des 16.-18. Jahrhunderts
- Veröffentlichung 16.02.2006
- ISBN 978-3-631-54075-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631540756
- Jahr 2006
- Größe H210mm x B148mm x T16mm
- Autor Thomas Brooks
- Gewicht 371g
- Auflage 06001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 284
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631540756